
FPÖ – Resch: So geht Umstieg auf Öffis nicht
Sommer in Wien zwischen Rekordpreisen bei Öffitickets und Baustellenchaos
„Wenn Wienerinnen und Wiener trotz verteuerten Ticketpreisen plötzlich im Anschlussquiz landen und der tägliche Arbeitsweg zur Schnitzeljagd wird, dann kann das nur das Ergebnis der SPÖ-Baustellenkoordination sein“, reagiert der Mobilitätssprecher der Wiener FPÖ LAbg. Klemens Resch auf das massive Öffi-Chaos rund um die Sperren im Bereich Währinger Straße, Spitalgasse und Nußdorfer Straße sowie die U-Bahn-Unterbrechungen bei U4 und U3.
Dass mehrere zentrale Verkehrsachsen gleichzeitig eingeschränkt oder gesperrt sind und tausende Fahrgäste täglich mit kurzfristigen Umleitungen, geteilten Linien und komplizierten Ersatzverbindungen kämpfen müssen, ist absurd und für den Freiheitlichen inakzeptabel: „Wer für die Nutzung der Wiener Linien Jahr für Jahr tief in die Tasche greifen muss, darf wohl erwarten, verlässlich zur Arbeit zu kommen und nicht jeden Morgen rätseln zu müssen, welche Linie diesmal noch fährt. Verkehrsstadträtin Ulli Sima hat ihre Baustellen schlicht nicht im Griff. Es reicht nicht, jede Sperre mit dem Schlagwort ‚Modernisierung’ zu rechtfertigen. Entscheidend ist, ob die Baustellen so koordiniert werden, dass die Stadt weiterhin funktioniert. Genau das ist offenkundig misslungen“, so Resch über das eindeutig politische Versagen des Sommers.
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