
Jugend Eine Welt-Projektpartnerin im Libanon: „Der Alltag ist zum Überlebenskampf geworden.“
Die Folgen der Hafenkatastrophe 2020, eine stete Wirtschaftskrise und der neue Krieg haben das Land an den Rand des Zusammenbruchs gebracht | Jugend Eine Welt hilft vor Ort
Am Jahrestag der verheerenden Hafenexplosion von Beirut erinnert die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt an die weiterhin dramatische Situation im Libanon. Die Katastrophe vom 4. August 2020, bei der große Teile der Hauptstadt zerstört wurden und hunderte Menschen ihr Leben verloren, hat tiefe Spuren hinterlassen. Doch die Bevölkerung steht heute erneut vor einer humanitären Krise. Auslöser ist der kriegerische Konflikt zwischen dem Iran und Israel bzw. den USA, der aufgrund der Angriffe der Hisbollah auf Israel auch den Libanon in den Konflikt mithineinzog. Die Folge: Das einst prosperierende Land ist massiv destabilisiert. Millionen in der Bevölkerung sind auf Hilfe angewiesen._ _„Die Menschen im Libanon haben in den vergangenen Jahren eine Krise nach der anderen erlebt. Die Hafenexplosion in Beirut, die schwere Wirtschaftskrise, die Pandemie und nun erneut Krieg und Vertreibung. Was besonders betroffen macht, ist, dass viele Familien nie die Chance hatten, sich von den früheren Schicksalsschlägen zu erholen. Umso wichtiger ist unsere Hilfe vor Ort“, erklärt REINHARD HEISERER, GESCHÄFTSFÜHRER VON JUGEND EINE WELT.
KRIEG VERSCHÄRFT HUMANITÄRE KATASTROPHE
Jugend Eine Welt | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Thomas Zach, MA
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