
FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft ist ein Sanierungsfall – Schwarz-Rot-Pink verspielt unseren Standort!
Regierung liefert Ankündigungen statt Reformen – Betriebe zahlen den Preis für jahrelange Reformverweigerung.
Die jüngsten Analysen zur Wettbewerbsfähigkeit Österreichs sind der nächste Weckruf für die Bundesregierung. Doch während andere Länder ihre Standorte konsequent stärken, verliert Österreich weiter an Boden. Das aktuelle IMD-Ranking bestätigt den Abstieg unseres Wirtschaftsstandortes: Österreich fällt auf Rang 29 zurück und liegt insbesondere bei der Effizienz der öffentlichen Verwaltung weit abgeschlagen.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Dieser Absturz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Reformverweigerung. Überbordende Bürokratie, hohe Steuern und Abgaben, zu hohe Lohnnebenkosten und international nicht wettbewerbsfähige Energiepreise setzen unsere Betriebe immer stärker unter Druck. Während Unternehmer investieren, Arbeitsplätze sichern und täglich Leistung bringen, produziert die Politik neue Vorschriften, zusätzliche Belastungen und noch mehr Bürokratie.
Besonders alarmierend ist: Die Warnsignale liegen längst auf dem Tisch. Internationale Rankings, Wirtschaftsforscher und Unternehmer zeigen seit Jahren auf, wo Österreich handeln muss. Trotzdem bleibt Schwarz-Rot-Pink im Ankündigungsmodus. Österreich braucht keine neuen Arbeitskreise und PR-Offensiven, sondern einen echten wirtschaftspolitischen Kurswechsel: Bürokratie abbauen, Lohnnebenkosten senken, Energie leistbar machen und Investitionen wieder attraktiv machen.
„Die schwarz-rot-pinke Bundesregierung schaut zu, wie Österreich Jahr für Jahr an Wettbewerbsfähigkeit verliert. Jeder weitere Tag ohne Reformen kostet Investitionen, Arbeitsplätze und Wohlstand. Unsere Unternehmer brauchen endlich wieder Luft zum Atmen und Freiheit zum Wirtschaften. Österreich braucht eine Politik, die Leistung ermöglicht, statt sie immer stärker zu belasten. Es ist höchste Zeit, unseren Wirtschaftsstandort wieder auf Erfolgskurs zu bringen“, fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn.
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