Naturhistorisches Museum Wien dankt wienerberger CEO Dr. Heimo Scheuch für sein Engagement für Biodiversität und Nachhaltigkeit

DAS NATURHISTORISCHE MUSEUM WIEN SPRICHT DEM SCHEIDENDEN VORSTANDSVORSITZENDEN DER WIENERBERGER AG, DR. HEIMO SCHEUCH, AUFRICHTIGEN DANK UND SEINE ANERKENNUNG FÜR SEIN LANGJÄHRIGES ENGAGEMENT FÜR BIODIVERSITÄT, KREISLAUFWIRTSCHAFT UND EINEN VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT NATÜRLICHEN RESSOURCEN AUS.

wienerberger ist eng mit der Baugeschichte des Museums verbunden: Bei der Errichtung des Gebäudes kamen Ziegel der Wienerberger Ziegelfabrik zum Einsatz, die damals unter der Leitung von Heinrich von Drasche-Wartingberg stand. Ein historischer, mit den Initialen „HD“ gebrannter Ziegel ist in der von wienerberger und Heimo Scheuch großzügig unterstützten Jubiläumsausstellung _Gutes Sammeln – Böses Sammeln. 150 Jahre Naturhistorisches Museum Wien_ zu sehen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 27. Juni 2027.

Heimo Scheuch unterstützte nicht nur die Ausstellungstätigkeit, sondern auch die Wissenschaftskommunikation des Museums. Bei Veranstaltungen und Stakeholder-Workshops am NHM Wien brachte er sich persönlich in die Diskussion über Biodiversität und Nachhaltigkeit ein und wies auf den tiefgreifenden ökologischen und gesellschaftlichen Wandel hin.

Unter seiner Führung hat wienerberger Nachhaltigkeit konsequent mit Innovation und langfristiger Wertschaffung verbunden. Im Mittelpunkt stand dabei der Anspruch, mit innovativen Lösungen für Gebäude und Infrastruktur die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz von Klima und Biodiversität zu leisten. Dazu zählen unter anderem energieeffiziente Gebäudelösungen, begrünte Fassaden sowie intelligente Lösungen für Regenwassermanagement und die Anpassung unserer Städte an die Folgen des Klimawandels.

“Heimo Scheuch betonte stets, dass der Verlust der Artenvielfalt in den vergangenen 40 Jahren beispiellos ist und wienerberger mit seinem Nachhaltigkeitsprogramm und dem Fokus auf den Schutz lokaler Biodiversität einen aktiven Beitrag leisten will. Mit seiner Anwesenheit beim ersten ‘Taxonomy Recognition Day’ am NHM Wien unterstrich er dieses Anliegen einmal mehr”, würdigt Generaldirektorin Dr. Katrin Vohland sein Wirken als Konzernchef.

“Unter Scheuchs Führung hat wienerberger frühzeitig einen umfassenden Biodiversitäts-Aktionsplan für seine Werke und Tongruben entwickelt. Ziel ist es, Biodiversität an den Standorten aktiv zu fördern und mit konkreten Maßnahmen einen messbaren Beitrag zur Erhaltung und zur Wiederherstellung lokaler Ökosysteme zu leisten“, so Vohland weiter.

Aufgelassene Tongruben können ideale Bedingungen für die Ansiedlung seltener Pflanzen- und Tierarten bieten. Zur Förderung der biologischen Vielfalt arbeitet wienerberger mit lokalen Partnerinnen und Partnern zusammen, darunter landwirtschaftliche Betriebe sowie Anrainerinnen und Anrainer.

“Heimo Scheuch war stets davon überzeugt, dass nachhaltiges Wirtschaften bedeutet, langfristig Werte für kommende Generationen zu schaffen. Sein Anspruch war es, innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln, von denen Menschen auch noch in vielen Generationen profitieren. Diese Haltung macht wienerberger zu einem idealen Partner des Naturhistorischen Museums Wien”, bekräftigt Vohland abschließend.

Naturhistorisches Museum Wien

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