
OeNB: Fakten und Mythen rund ums Gold
Neue Sonderausstellung „Sternenstaub: Die Welt des Goldes“ im Geldmuseum ab 1. September 2026 – Letzte Ausstellung im alten Geldmuseum
DIE OESTERREICHISCHE NATIONALBANK (OENB) ZEIGT IN IHREM GELDMUSEUM AB 1. SEPTEMBER 2026 DIE NEUE SONDERAUSSTELLUNG „STERNENSTAUB: DIE WELT DES GOLDES“. IN ZEHN KAPITELN KANN DIE GESCHICHTE DES EDELMETALLS VOM STERNENSTAUB BIS ZUM SCHATZ NACHVOLLZOGEN WERDEN. DIE AUSSTELLUNG LÄUFT BIS 25. JUNI 2027.
Für Edeltraud Stiftinger, Vize-Gouverneurin der OeNB, ist die Gold-Ausstellung in zweierlei Hinsicht außergewöhnlich: „Zunächst einmal hat das Edelmetall selbst immer schon für große Begehrlichkeiten gesorgt und aufgrund seines begrenzten Vorkommens einen besonderen Wert gehabt. Zudem ist die OeNB auch so etwas wie die Hüterin des österreichischen Goldschatzes und hält als Teil der Währungsreserven 280 Tonnen Gold. Wir freuen uns, mit der aktuellen Ausstellung in unserem Geldmuseum mehr Einblicke in die spektakuläre Welt des Goldes bieten zu können.“
VOM STERNENSTAUB ZUM SCHATZ
OeNB-Direktor Josef Meichenitsch ergänzt: „Gold ist vor über fünf Milliarden Jahren durch Supernova-Explosionen oder Kollisionen von Neutronensternen entstanden. Im übertragenen Sinne ist Gold also tatsächlich Sternenstaub. Über Meteoriteneinschläge ist das Gold dann schließlich auf die Erde gekommen, wo es Menschen seit jeher mit der Sonne, dem Göttlichen und Luxus verbanden. Bis heute steht es als zeitloses Symbol für Reichtum, Macht, Status und Unvergänglichkeit.“
Die Ausstellung des Geldmuseums der OeNB beschäftigt sich in zehn Kapiteln mit dem wertvollen Edelmetall: Gold als Schmuck, als Währungsreserve, als Zahlungsmittel, als medizinisches Produkt und vieles mehr. Tauchen Sie ein in die Welt des Goldes und erleben Sie die Magie des kostbarsten Sternenstaubs der Geschichte.
LETZTE AUSSTELLUNG IM ALTEN GELDMUSEUM
Die Nationalbank zeigt bis 25. Juni 2027 die Ausstellung „Sternenstaub: Die Welt des Goldes“ bei freiem Eintritt während der regulären Öffnungszeiten des Geldmuseums im OeNB-Hauptgebäude in Wien. „Danach bleibt das Geldmuseum ab Sommer 2027 geschlossen und wird zeitgemäß modernisiert. Anfang 2029 wird es auf mehr als die doppelte Fläche erweitert wieder öffnen“, so Direktor Meichenitsch.
Oesterreichische Nationalbank
Pressesprecherin
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E-Mail: marlies.schroeder@oenb.at
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