Einladung zur Pressekonferenz am 10. September 2026, 9 Uhr: „Lieber ein Anruf mehr!“ – Kampagne für die Frauenhelpline gegen Gewalt

Die Gewista und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) machen gemeinsam auf die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 aufmerksam

Gewalt an Frauen und insbesondere die erschreckend hohe Zahl an Femiziden in Österreich bewegen Medien, Politik und Gesellschaft. Mit jedem neuen Fall wird deutlich, wie dringend konkrete Maßnahmen gebraucht werden. UMSO WICHTIGER IST ES, HINZUSEHEN, WARNZEICHEN ERNST ZU NEHMEN UND BETROFFENEN FRAUEN UND IHREM UMFELD RASCH UND NIEDERSCHWELLIG ZUGANG ZU UNTERSTÜTZUNG UND BERATUNG ZU ERMÖGLICHEN. Denn Gewalt gegen Frauen geht uns alle an.

Mit einer österreichweiten Kampagne setzt die Gewista der empfundenen Ohnmacht einen konkreten Beitrag entgegen und zeigt, wie Out-of-Home (OOH) im öffentlichen Raum etwas bewirken kann. Gemeinsam mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und der Werbeagentur UNIQUE wurde eine Sujet-Kampagne entwickelt und auf digitalen Werbeflächen in ganz Österreich ausgespielt. Unter dem Motto „LIEBER EIN ANRUF MEHR!“ macht die Kampagne auf die Frauenhelpline gegen Gewalt als erste, anonyme und kostenlose Anlaufstelle aufmerksam.
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz stellen die Gewista und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser die Kampagne vor und sprechen gemeinsam mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner über die gesellschaftliche und politische Bedeutung von Gewaltschutz, Prävention und Sensibilisierung sowie darüber, welche Rolle und Verantwortung Out-of-Home im öffentlichen Raum übernehmen kann.

Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
Lydia Mantler
Telefon: +43 660/9060611
E-Mail: presse@aoef.at
Website: https://www.aoef.at

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