
Inclusive Museums 2030: Die Konferenz über Museen der Zukunft
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs, AccessibleEU und das MuseumsQuartier Wien laden zur hochkarätig besetzten Fachkonferenz am 14. September.
Wie fühlt sich ein Gemälde an? Was unterscheidet einen inklusiven Audioguide von einem herkömmlichen Angebot? Und wie zugänglich ist ein Museumsticketing ohne Maus und Bildschirm?
Die Konferenz „AccessibleEU Austria – Inclusive Museums 2030“ gibt darauf anschauliche Antworten. Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs lädt gemeinsam mit dem MuseumsQuartier Wien am 14. September von 10.00 bis 16.30 Uhr in die Arena21 und Ovalhalle.
Fachleute aus Museen, Kulturvermittlung und Inklusion diskutieren, wie Barrierefreiheit zum Qualitätsmerkmal moderner Kulturinstitutionen wird. Beiträge aus dem Belvedere, dem Universalmuseum Joanneum, ICOM Österreich und weiteren Einrichtungen zeigen aktuelle Entwicklungen und gelungene Praxisbeispiele.
Besondere Spannung versprechen die Live-Demonstrationen. Ein taktiles Kunstobjekt wandert durch das Publikum. Zwei Audioguides treten zum direkten Vergleich an. Eine Museumswebsite muss sich einem Live-Stresstest mit Screenreader und Tastatur stellen.
Im „Museum of the Future Lab“ können die Gäste inklusive Vermittlungstechnologien und Sensibilisierungstrainings selbst ausprobieren. Zum Abschluss entwickelt das Publikum zehn Leitlinien für das inklusive Museum der Zukunft.
Die Teilnahme ist kostenlos und vor Ort sowie online möglich.
Mag. Viktoria Antrey
Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs
Telefon: 01330354582
E-Mail: viktoria.antrey@hilfsgemeinschaft.at
Website: https://www.hilfsgemeinschaft.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender