
SPÖ-Moitzi: „E-Mopeds kommen runter von den Radwegen“
Neue Straßenverkehrsordnung bringt Änderungen ab 1. Oktober 2026 – SPÖ-Verkehrssprecher begrüßt Initiative für Verkehrssicherheitstrainings
Ab 1. Oktober 2026 dürfen E-Mopeds nicht mehr auf Radwegen fahren. Für sie gelten in Zukunft ähnliche Regeln wie bei anderen Kraftfahrzeugen. SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi begrüßt die Änderung, die bereits im Frühjahr im Parlament beschlossen wurde: „Ein kleines E-Moped ist kein Fahrrad und soll auch nicht so behandelt werden. Daher dürften sie künftig nicht mehr auf Radwegen fahren. Das ist ein großer Erfolg für Ordnung und Sicherheit im Verkehr.“ ****
„Uns ist bewusst, dass sich die Neuerungen auch auf die Lieferdienst-Beschäftigten auswirken, die mit E-Mopeds unterwegs sind. Die Beschäftigten brauchen Zeit, sich auf die neue Regel einzustellen. Das ist ein Grund, warum die Regelung erst ein halbes Jahr nach Gesetzesbeschluss gelten wird“, erklärt der Abgeordnete. Moitzi begrüßt ausdrücklich, dass SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke die Essenszusteller:innen beim Umstieg auf Fahrräder bzw. E-Bikes unterstützt. Das Mobilitätsministerium organisiert österreichweit für den Zeitraum 2026 bis 2029 Fahrrad- bzw. E-Bike-Verkehrssicherheitstrainings für Zusteller:innen.
„Wir lassen die Arbeitnehmer:innen nicht allein. Sie stehen in ihrer Arbeit stark unter Zeitdruck. Gemeinsam mit den Gewerkschaften setzen wir uns für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Sicherheit der Essenszusteller:innen ein“, so Moitzi abschließend. (Schluss) mf/ls
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