Oesterreichs Energie Kongress 2026: Ausbau und Kooperation für leistbaren Strom

WIE BLEIBT STROM LEISTBAR, WIE STÄRKT DIE E-WIRTSCHAFT DEN STANDORT UND WAS LÄSST SICH AUS INTERNATIONALEN KOOPERATIONEN LERNEN? AM ZWEITEN TAG DES OESTERREICHS ENERGIE KONGRESSES 2026 IN DER WIENER HOFBURG STANDEN KONKRETE WEGE ZUR UMSETZUNG DER TRANSFORMATION DES ENERGIESYSTEMS IM MITTELPUNKT. ZUM ABSCHLUSS APPELLIERTE OESTERREICHS ENERGIE PRÄSIDENT MICHAEL BAMINGER AN DIE BRANCHE, MIT OPTIMISMUS UND REALISMUS VORANZUGEHEN UND DEN KONKRETEN NUTZEN FÜR DIE KUNDINNEN UND KUNDEN ZUM MASSSTAB ZU ERKLÄREN.

Der Ausbau erneuerbarer Energien kann Strompreise langfristig senken. Damit Haushalte und Unternehmen davon profitieren und zugleich die Versorgung sicher bleibt, braucht es aber außerdem leistungsfähige Netze, Speicher und eine engere Abstimmung zwischen Erzeugung und Verbrauch. Diese Zusammenhänge prägten auch den zweiten Tag des Oesterreichs Energie Kongresses unter dem Motto „Zukunft unter Strom“. Die Diskussionen reichten von heimischer Wertschöpfung über den Wert von Strom und internationale Praxisbeispiele bis hin zu Elektrifizierung und künstlicher Intelligenz.
HEIMISCHE WERTSCHÖPFUNG STÄRKT VERSORGUNGSSICHERHEIT

Österreichs E-Wirtschaft
Christian Zwittnig
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