
SPÖ-Seltenheim zu August-Inflation: Trumpflation treibt Teuerung nach oben – SPÖ wird bei Teuerungsbekämpfung keinen Millimeter nachlassen
SPÖ-Bundesgeschäftsführer: „SPÖ sorgt mit gezielten Preiseingriffen für Entlastung und schützt die Menschen mit Energiekrisenmechanismus vor Preisschocks im Krisenfall“
Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim zeigen die heute, Donnerstag, veröffentlichten Inflationszahlen für August, dass die Trumpflation Österreich belastet und die Teuerung nach oben treibt. „Umso wichtiger ist der entschlossene Anti-Teuerungskampf der SPÖ, die als Motor im Kampf gegen die Teuerung alles tut, um die Inflation bestmöglich zu bremsen. Die SPÖ hat versprochen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Und wir halten Wort. Wir lassen die Teuerung nicht durchrauschen, sondern greifen gezielt ein. Ohne SPÖ hätte es wichtige Anti-Teuerungsmaßnahmen wie die Eingriffe bei den Mietpreisen, den Strom-Sozialtarif oder die Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel nicht gegeben. Diese von der SPÖ durchgesetzten gezielten Preiseingriffe wirken merklich inflationsdämpfend und machen einen Unterschied. Während Österreich in der Vergangenheit unter den Ländern mit der höchsten Inflationsrate war, hatte unser Land dank unserer gezielten Preiseingriffe im August die 6. niedrigste Inflationsrate der 21 Mitgliedsländer der Eurozone“, betont Seltenheim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist klar: „Während die FPÖ die Menschen bei der Teuerung im Stich lässt und im Parlament gegen fast jede Maßnahme zur Bekämpfung der Teuerung gestimmt hat, wird die SPÖ in ihrem Anti-Teuerungskampf keinen Millimeter nachlassen. Der gestern auf den Weg gebrachte Energiekrisenmechanismus ist die nächste wichtige Maßnahme im Kampf gegen die Teuerung. Mit diesem 10-Cent-Deckel sorgen wir vor und schützen die Menschen im Krisenfall vor Strompreisschocks. So schaffen wir Sicherheit, schützen die Kaufkraft und wirken der Inflation entgegen“, so Seltenheim, der mit Blick auf die steigenden Treibstoffpreise festhält: „Schwierige Zeiten für die Menschen dürfen nicht die besten Zeiten für die Ölkonzerne und Ölscheichs sein. Die SPÖ setzt sich in der Regierung für niedrige Spritpreise ein.“ (Schluss) mb/ls
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