
BMF warnt vor betrügerischen Nachrichten, Fake-Anrufen und gefälschten Webseiten
INTERNETBETRÜGER VERSUCHEN MIT HILFE VON GEFÄLSCHTEN NACHRICHTEN, FAKE-ANRUFEN UND GEFÄLSCHTEN WEBSEITEN AN PERSÖNLICHE DATEN VON BÜRGERINNEN UND BÜRGERN UND UNTERNEHMERINNEN UND UNTERNEHMERN ZU GELANGEN UND DIESE ZUR ÜBERWEISUNG VON GELDBETRÄGEN ZU VERLEITEN.
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt erneut vor einer zunehmenden Professionalität der Internetkriminalität und einer steigenden Anzahl von Betrugsversuchen, welche über verschiedene Kommunikationskanäle wie SMS, E-Mail, Messenger-Dienste, Telefonanrufe und Social Media und über gefälschte Webseiten im Stil von FinanzOnline sowie unter Verwendung von gefälschten Bescheiden erfolgen. Die Internetbetrüger bedienen sich dabei immer häufiger ausgeklügelter Tricks, um an persönliche Daten ihrer Opfer zu gelangen und sich auf deren Kosten zu bereichern. Sie täuschen vor, dass die Nachrichten von offiziellen Stellen der österreichischen Finanzverwaltung stammen, wie zB dem Bundesministerium für Finanzen, dem Finanzamt Österreich, dem Zollamt Österreich und FinanzOnline. Zu den bekannten Maschen zählen beispielsweise:
* anstehende Steuerrückzahlungen und Rückerstattungen
* ausstehender Antrag auf den Klimabonus
* erforderliche Bestätigung zur Ausbezahlung der Familienbeihilfe
* verdächtige Anmeldeversuche und notwendige Aktualisierungen bei FinanzOnline
* offene Forderungen und drohende Pfändungen
* erforderliche Überprüfungen zusätzlicher Verpflichtungen
* notwendige Übermittlung von Informationen rund um Krypto-Vermögen
BEISPIELE SOLCHER GEFÄLSCHTEN NACHRICHTEN:
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_[BMF]_
Ihre FinanzOnline-ID läuft am 12/09/2026 ab.
Bundesministerium für Finanzen, Pressestelle
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