
Kesseltausch startet neu: Förderung für klimafreundliches Heizen ab 2. November wieder verfügbar
BMLUK öffnet Förderungsaktion „Kesseltausch 2026“ erneut; Förderung für Fernwärme, Wärmepumpen und Holzheizungen; Registrierung und Antragstellung ab 2. November möglich
Ab 02. November 2026 können sich private Haushalte wieder für den „Kesseltausch 2026“ registrieren und eine Förderung für den Umstieg von einer fossilen Heizung auf Nah- oder Fernwärme, eine Holzzentralheizung oder eine Wärmepumpe beantragen. Die Neuauflage richtet sich an Privatpersonen in Ein-/Zweifamilienhäusern und Reihenhäusern. Berücksichtigt werden Lieferungen und Leistungen ab dem 7. Oktober 2026.
LANDWIRTSCHAFTS- UND UMWELTMINISTER NORBERT TOTSCHNIG: „Mit dem Neustart des Kesseltauschs stellen wir sicher, dass Haushalte ihren Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme noch in diesem Jahr fortsetzen können. Jeder getauschte fossile Kessel trägt dazu bei, Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich zu reduzieren und die Abhängigkeit von teuren und oft unzuverlässigen fossilen Energieimporten zu verringern. Wir setzen damit auf heimische erneuerbare Energie und machen uns Schritt für Schritt unabhängiger von importiertem Öl und Gas. Gleichzeitig stärken diese Investitionen die regionale Wertschöpfung und das heimische Handwerk.“
BIS ZU 6.000 EURO FÜR EIN KLIMAFREUNDLICHES HEIZSYSTEM
Für den Umstieg von fossilen Heizsystemen wurden folgende Förderungspauschalen festgesetzt:
* 4.000 Euro für den Anschluss an Nah- oder Fernwärme
* 5.000 Euro für Wärmepumpen
* 6.000 Euro für Holzheizungen
Der Bohrbonus für Wärmepumpen sowie der Solarbonus bleiben bestehen.
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