
NEOS zum morgigen Weltspartag: Mit dem Zukunftsdepot wird aus kleinen Beträgen eine große Chance
Pramhofer: „Wir wollen, dass unsere Kinder nicht nur mit Träumen ins Erwachsenenleben starten, sondern auch mit den finanziellen Möglichkeiten, sie zu verwirklichen.“
„Wer heute für seine Kinder spart, soll ihnen morgen echte Chancen ermöglichen. Mit dem Zukunftsdepot schaffen wir eine neue Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen und jungen Menschen einen finanziellen Startvorteil ins Erwachsenenleben zu geben. Denn allen Kindern alle Chancen – das muss auch für ihre finanzielle Zukunft gelten“, sagt NEOS-Kapitalmarktsprecher Christoph Pramhofer anlässlich des morgigen Weltspartages.
„Sparen allein reicht heute oft nicht mehr aus, um langfristig Vermögen aufzubauen. Wer sein Geld über viele Jahre sinnvoll investiert, kann deutlich mehr daraus machen. Genau hier setzen wir mit dem Zukunftsdepot an: Ab 2027 können Familien für ihre Kinder steuerfrei am Kapitalmarkt vorsorgen. Wir NEOS haben uns dabei besonders für die Befreiung von der Kapitalertragsteuer eingesetzt. Denn für uns ist klar: Wir sparen für die Zukunft unserer Kinder und nicht für die Staatskasse“, so Pramhofer.
Wie groß der Unterschied sein kann, zeigt eine Beispielrechnung: Werden über 18 Jahre monatlich 100 Euro in einen breit gestreuten ETF investiert, können daraus bei einer angenommenen durchschnittlichen Rendite von sieben Prozent und inklusive Startguthaben rund 44.000 Euro werden. Bei einem klassischen Bausparer wären es unter den getroffenen Annahmen hingegen nur rund 26.000 Euro. „Der Bausparer mag für viele noch immer der Klassiker sein. Wer aber langfristig Vermögen aufbauen will, sollte sein Geld aktiv am Kapitalmarkt arbeiten lassen. Das ist Geld, mit dem junge Menschen ihre Ausbildung finanzieren, ein Unternehmen gründen oder sich ein langfristiges finanzielles Polster aufbauen können. Wir wollen, dass unsere Kinder nicht nur mit Träumen ins Erwachsenenleben starten, sondern auch mit den finanziellen Möglichkeiten, sie zu verwirklichen“, betont Pramhofer.
Besonders wichtig sei, dass das Zukunftsdepot möglichst vielen Familien zugutekommt: „Man muss nicht reich sein, um für seine Kinder vorzusorgen. Auch zehn oder zwanzig Euro im Monat können über viele Jahre einen großen Unterschied machen. Mit dem einmaligen staatlichen Startbonus von 500 Euro schaffen wir einen zusätzlichen Anreiz und erleichtern den Einstieg. Das ist gelebte Chancengerechtigkeit“, sagt Pramhofer.
Das Zukunftsdepot sei zudem ein wichtiger Schritt für mehr Finanzbildung in Österreich. Eine verpflichtende Erstberatung vor der Depoteröffnung soll Eltern dabei helfen, Chancen und Risiken besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen. „Finanzbildung und Vermögensaufbau gehören zusammen. Wer früh lernt, wie der Kapitalmarkt funktioniert, kann später selbstbestimmter über seine finanzielle Zukunft entscheiden. Unser Ziel ist, dass möglichst viele junge Menschen mit einem finanziellen Polster und mehr Freiheit ins Erwachsenenleben starten“, so Pramhofer.
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