Deloitte CFO Survey: 87 % der österreichischen Unternehmen setzen auf Kostensenkungen

ÖSTERREICHS UNTERNEHMEN BLEIBEN TROTZ SINKENDER WIRTSCHAFTLICHER UNSICHERHEIT UNTER KOSTENDRUCK. INFLATION UND ENERGIEPREISE ZÄHLEN ZU IHREN GRÖSSTEN RISIKEN, KOSTENSENKUNGEN STEHEN GANZ OBEN AUF DER AGENDA. DAS ZEIGT DER AKTUELLE DELOITTE CFO SURVEY.

Die wirtschaftliche Unsicherheit in Österreichs Unternehmen nimmt ab: Bewerteten im Frühjahr noch 62 % der Finanzverantwortlichen die Unsicherheit als hoch oder sehr hoch, sind es aktuell 46 %. Gleichzeitig bleibt der Kostendruck hoch. Das zeigt der aktuelle Deloitte CFO Survey unter rund 240 Finanzverantwortlichen, der im Oktober 2026 durchgeführt wurde.

„Die wirtschaftliche Unsicherheit geht etwas zurück, doch die Unternehmen bleiben vorsichtig. Inflation und Energiepreise erschweren die Planung und erhöhen den Druck auf die Margen. Umso wichtiger ist es jetzt, Kosten im Griff zu behalten und die finanzielle Widerstandsfähigkeit zu stärken“, erklärt Gerhard Marterbauer, Partner bei Deloitte Österreich.
Wie zurückhaltend die Finanzverantwortlichen weiterhin agieren, zeigt sich auch bei der Risikobereitschaft: Zwei Drittel halten den aktuellen Zeitpunkt für ungeeignet, um zusätzliche Risikopositionen in die Bilanz aufzunehmen.

Deloitte Österreich
Mag. Armin Nowshad
Telefon: +43 1 537 00 8556
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