Regierungsklausur: Preisdämpfende Wirkung erneuerbarer Energie darf im Konjunkturpaket nicht fehlen

Dachverband Erneuerbare Energie Österreich präsentiert vier Schritte für günstige Energie, Wachstum und Klimaschutz Aus Anlass der aktuellen Regierungsklausur für Maßnahmen zum wirtschaftlichen Aufschwung und im Kampf gegen die Teuerung verweist der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) auf die preisdämpfende Wirkung erneuerbarer Energieträger. Einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens „enervis“ zufolge senkt der Ausbau der Erneuerbaren die Strompreise für Haushalte und Unternehmen um 20

Regierungsklausur: Armutskonferenz drängt auf Maßnahmen zu leistbarem Wohnen, Energie und Konjunkturhilfe

Inflation und Armut gleichzeitig bekämpfen: Wohnbau-Investitionsbank und verbesserter Sozialtarif bei Energie „Preissenkende Maßnahmen entlasten einkommensschwache Haushalte und wirken gleichzeitig dämpfend auf die Inflation“, legt das Netzwerk Armutskonferenz der Regierungsklausur wirkungsvolle Interventionen vor. Die drei Hauptposten in finanziell knappen Haushalten sind Wohnen, Energie und Lebensmittel. Den größten Anteil machen die Wohnkosten. „Wollen wir effektiv einkommensarme Haushalte entlasten,

ÖGB-Kemperle: „Pensionen dürfen nicht zum Spielball der Politik werden“

„Noch vor wenigen Monaten wurde den Menschen in Österreich versprochen, dass die Pensionen nicht angetastet werden. Heute zeigt sich leider, dass dieses Versprechen nicht hält“, reagiert ÖGB-Bundespensionist:innenvorsitzende Monika Kemperle auf die Aussagen von Bundeskanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker im ORF-„Sommergespräch“. Dort stellte der Kanzler klar, dass die Pensionsanpassung 2026 unter dem gesetzlichen Anpassungsfaktor von 2,7 Prozent bleiben solle – mit dem Zielwert von nur zwei Prozent. Kemperle betont:

Vasold (SPÖ): Jahreskarte Spezial: Wichtiger Schritt für Mobilität & Inklusion in Wien

Wiener Gemeinderätin Stefanie Vasold begrüßt die neue vergünstigte Öffi-Jahreskarte für Menschen mit Behinderungen Ab 1. Jänner 2026 führen die Wiener Linien die Jahreskarte Spezial ein. Dieses neue Angebot ermöglicht es Menschen mit Behinderung ein Jahresticket um nur Ꞓ 300 zu nutzen. „Mit der vergünstigten Jahreskarte Spezial schaffen wir eine wichtige Verbesserung für die Mobilität von Menschen mit Behinderungen in Wien. Selbstbestimmte Mobilität ist eine wichtige Grundlage für die Teilhabe am

Däger-Gregori (SPÖ): “Senior*innen in Wien bleiben mobil”

Luise Däger-Gregori unterstützt: “Wien setzt auf Barrierefreiheit, Sicherheit und günstige Mobilität für alle Senior*innen – jetzt noch einfacher mit der neuen Jahreskarte.” „Gerade Senior*innen sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Deshalb haben die Wiener Linien seit 2012 insgesamt 36 neue Linien ins Netz aufgenommen und das Angebot um 190 Kilometer sowie fast 1.000 Haltestellen erweitert“, erklärt Gemeinderätin Luise Däger-Gregori, Senior*innensprecherin der SPÖ im Wiener Rathaus. „In den 13

Karner-Kremser (SPÖ): “Wien bleibt Vorreiterin beim leistbaren Wohnen”

Österreich laut Deloitte bei Neubaupreisen hoch, Wien im internationalen Städtevergleich günstig „Wir in Wien stehen für leistbaren Wohnraum. Die aktuelle internationale Studie von Deloitte zeigt: Unser sozialdemokratischer Wohnbauweg funktioniert und sichert die Leistbarkeit für die Menschen in unserer Stadt“, sagt Waltraud Karner-Kremser, SPÖ-Gemeinderätin und Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen. Laut Deloitte liegt Österreich bei frei finanzierten

Afghanistan: Nach Erdbeben – Diakonie Katastrophenhilfe bereits vor Ort

Spenden für die Nothilfe dringend benötigt Nach dem verheerenden Erbeben in Afghanistan läuft die Nothilfe der Diakonie Katastrophenhilfe an. Die Behörden gehen bereits von mehr als 800 Toten und Tausenden Verletzten aus. Weitere Opfer sind zu befürchten, das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar. SOFORTHILFE STARTET „Viele Menschen in Afghanistan haben gestern ihr Leben und ihr Zuhause verloren. Die Menschen in den betroffenen Provinzen sind auf unsere Unterstützung angewiesen“, sagt

Gerstorfer an Stocker: 2,7 Prozent Pensionsanpassung sind Gesetz!

Pensionistenverband besteht auf Pensionsanpassung in voller gesetzlicher Höhe. „Die Pensionen müssen 2026 um 2,7 Prozent angepasst werden. 2,7 Prozent Pensionsanpassung sind keine Almosen, kein Geschenk und auch keine Verhandlungsbasis. Sie sind Gesetz!“, stellt Birgit Gerstorfer, MBA, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs zu den gestrigen Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker im „ORF-Sommergespräch“ klar und betont: „In die Wirtschaft zu investieren ist eine gute Sache - aber bitte

Zierfuß ad U26-Öffi-Ticket: Gut gemeint ist nicht gut gemacht

SPÖ-Neos-Stadtregierung präsentiert U26-Ticket um 300 Euro – Studenten zahlen drauf „Seit Jahren fordern wir ein einheitliches Jahresticket für Studenten in Wien – leistbar, unkompliziert und fair. Herausgekommen ist jetzt ein U26-Ticket um 300 Euro. Ganz ehrlich: Das klingt nicht nach Erleichterung, sondern nach einem schlechten Scherz“, so Klubobmann Harald Zierfuß. Bisher mussten Studentinnen und Studenten pro Studienjahr vier verschiedene Fahrscheine kaufen – zwei Semestertickets und die

Korosec: Inflationsanpassung von 2,7% ist Gebot der Fairness

Pensionisten leisten mit KV-Beitragserhöhung bereits Milliardenbeitrag zur Budgetkonsolidierung Zur gestrigen Aussage von Bundeskanzler Christian Stocker im ORF-Sommergespräch bekräftigt INGRID KOROSEC, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes, ihre klare Forderung nach einer INFLATIONSANPASSUNG DER PENSIONEN IN HÖHE VON 2,7 PROZENT. „Pensionistinnen und Pensionisten dürfen nicht doppelt und dreifach belastet werden. Schon jetzt leisten sie mit der ERHÖHUNG DER KRANKENVERSICHERUNGSBEITRÄGE um 0,9