Disoski: „Statt Ablehnung des Gaza-Appells durch Außenministerin: Zeitnaher Austausch mit Unterzeichner:innen im Parlament erforderlich“

Grüne bekräftigen Forderungen nach Aussetzen des EU-Israel-Abkommens und Waffenembargo „Wir begrüßen ausdrücklich die Initiative der 26 ehemaligen Botschafter:innen und hochrangigen Diplomat:innen, die sich angesichts der humanitären Krise im Gazastreifen in einem offenen Brief mit klaren Forderungen an die österreichische Bundesregierung gewandt haben. Wir stimmen mit ihnen überein: Der politische Druck auf die israelische Regierung muss erhöht werden“, erklärt Meri Disoski, außen- und europapolitische

Mobiles Palliativteam (MPT) ab sofort im Tullner Stadtzentrum

LR Teschl-Hofmeister: Neuer Standort für eine noch modernere und effizientere Gestaltung der mobilen Palliativversorgung Kürzlich fand die feierliche Schlüsselübergabe für die neuen Räumlichkeiten des Mobilen Palliativteams (MPT) Tulln in der Tullner Innenstadt, Karlsgasse 17, statt. „Die Arbeit des Mobilen Palliativteams ist von unschätzbarem Wert. Ich freue mich, dass die neuen Räumlichkeiten eine moderne und gut gelegene Arbeitsumgebung bieten, die es dem Team ermöglicht, die wichtige Aufgabe in der

EINLADUNG zum (hybriden) Pressegespräch BAWAG/MAC-Umfrage: Meisterbetriebe zwischen Tradition & KI

Wie zukunftsfit ist das österreichische qualifizierte Gewerbe & Handwerk? Sehr geehrte Damen und Herren, mit rund 50% aller Unternehmen bilden Gewerbe und Handwerk das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. In den Betrieben arbeiten insgesamt 800.000 MENSCHEN, die Hälfte davon in Meisterbetrieben. Sie bilden JEDEN ZWEITEN LEHRLING aus und schaffen so die Fachkräfte von morgen. NAHEZU JEDES ZWEITE START-UP des vergangenen Jahres hat seinen Ursprung in diesen Branchen. Was macht die

FH des BFI Wien baut Forschung für leistbares und lebenswertes Wohnen in Wien aus

Stadt Wien fördert neues Kompetenzzentrum „Zukunftsfähiges Wohnen (ZuWO)“ – dreiköpfiges Forschungsteam startet 2026 an der Hochschule STEIGENDE MIETEN, KNAPPER WOHNRAUM, WACHSENDE SOZIALE UNGLEICHHEIT – AUCH WIEN STEHT VOR GROSSEN HERAUSFORDERUNGEN AM WOHNUNGSMARKT. MIT DEM NEUEN STADT WIEN KOMPETENZZENTRUM „ZUKUNFTSFÄHIGES WOHNEN (ZUWO)“ BAUT DIE FH DES BFI WIEN IHRE FORSCHUNG IN DIESEM BEREICH AUS UND ENTWICKELT LÖSUNGEN, DIE WEIT ÜBER DIE FRAGE DER LEISTBARKEIT HINAUSGEHEN. ZIEL IST ES, ANTWORTEN AUF

Schulwegsicherheit wird in Wien großgeschrieben

Wien setzt auf sichere, begrünte und kindgerechte Schulumgebungen – mehr autofreie Vorplätze, Schulstraßen und Anbindungen an das Radwegenetz Wenn am kommenden Montag wieder Zehntausende Kinder ins neue Schuljahr starten, profitieren viele von ihnen bereits von den zahlreichen Maßnahmen, welche die Stadt Wien in den letzten Jahren für mehr Schulwegsicherheit umgesetzt hat – mit Schulstraßen und mit verkehrsberuhigten Schulvorplätzen. Die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer*innen hat für die Stadt

Lebensmittelpreise: Sogar heimische Produkte in Deutschland billiger als in Österreich!

Ein Preis-Check der AK Tirol zeigt, dass sogar heimische Produkte in Deutschland billiger sind als in Österreich – Unterschiede gibt es auch bei den Eigenmarken der Diskonter. _Bisher erklärte der Handel die höheren Preise von Lebensmitteln in Österreich im Gegensatz zu Deutschland mit höheren Lohnkosten (obwohl die AK Tirol dies bereits widerlegt hat), größerer Filialdichte und höheren Transportkosten aufgrund der alpinen Strukturen. Bemerkenswert dabei ist allerdings, dass auch in Österreich hergestellte

Hotel AVIVA erreicht höchste Auszeichnung bei Flipchart-Klassifizierung

5 von 5 Flipcharts für geprüfte Seminarqualität DAS HOTEL AVIVA IN OBERÖSTERREICH WURDE MIT DER HÖCHSTBEWERTUNG VON 5 FLIPCHARTS AUSGEZEICHNET. DIE FLIPCHART-KLASSIFIZIERUNG GILT ALS ANERKANNTER QUALITÄTSMASSSTAB FÜR SEMINAR- UND TAGUNGSHOTELLERIE IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM UND STEHT FÜR GEPRÜFTE SPITZENLEISTUNGEN IM SEMINARBEREICH. DAMIT ZÄHLT DAS AVIVA ZU DEN ABSOLUTEN SPITZENREITERN UND IST EINES DER WENIGEN HOTELS IN GANZ OBERÖSTERREICH, DAS DIESE VOLLE PUNKTEZAHL ERREICHT HAT. Die unabhängige

FPÖ – Nittmann: Wiener zahlen bei Fernwärme drauf

Ludwig treibt Teuerung in allen Lebensbereichen voran „Während andere Bundesländer längst beweisen, dass Fernwärme zu fairen und leistbaren Preisen möglich ist, zwingt Bürgermeister Ludwig die Wienerinnen und Wiener mit völlig überhöhten Tarifen regelrecht in die Knie. Mit nur einer Unterschrift könnte er dieser Abzocke ein Ende setzen – ist er doch der Preisregulator. Doch anstatt die Menschen zu entlasten, schaut Ludwig tatenlos zu und kassiert weiter“, kritisiert die Wiener FPÖ-Wirtschaftssprecherin

Grüne Wien/Stark, Reiter: Neue Karte zeigt Sitzgelegenheiten – Wien braucht mehr Bankerl

Eine neue interaktive Karte zeigt, wo konsumfreie Sitzmöglichkeiten fehlen. Für die Stadtregierung noch kein Thema, zeigt Neubau vor, dass die 100-Meter-Regel schon umsetzbar ist. Mehr als ein Drittel aller Wege legen die Wiener:innen zu Fuß zurück. Doch vielerorts fehlt es an konsumfreien Sitzgelegenheiten, die das Gehen angenehmer machen und insbesondere Eltern mit Kinderwägen, älteren oder mobilitätseingeschränkten Menschen dringend benötigte Pausen ermöglichen. Eine neue interaktive Karte zu

FPÖ – Nepp ad Sima: Die SPÖ kassiert bei den Wienern ab, statt Sozialleistungen für Nicht-Österreicher zu streichen

„Statt den Sparstift dort anzusetzen, wo es wirklich notwendig wäre, kündigt Stadträtin Sima neue Belastungen für die Wienerinnen und Wiener an – von teureren Öffis bis hin zu höheren Parkgebühren. Allein 700 Millionen Euro jährlich fließen in Sozialleistungen für Nicht-Österreicher, mit Folgekosten in Milliardenhöhe. Genau hier müsste endlich gekürzt werden, anstatt die arbeitende Bevölkerung weiter zur Kasse zu bitten“, kritisiert FPÖ-Wien-Chef Stadtrat Dominik Nepp. „Es ist beschämend, dass Rot-Pink Milliarden für