Transportwirtschaft fordert Notmaßnahmen gegen steigende Treibstoffpreise

WKÖ-Fischer: „Im Gegensatz zur letzten Krise muss die Regierung jetzt schnell handeln“ Durch den Krieg im Nahen Osten steigen die Treibstoffpreise rasant an. „Der Kostendruck für unsere Unternehmen ist enorm. Es darf nicht passieren, dass das Finanzministerium hier erneut untätig zusieht. Wir fordern daher, dass umgehend Notmaßnahmen ergriffen werden, um die Preissteigerungen abzufedern. Es gibt einige Möglichkeiten, die man rasch und unkompliziert umsetzen könnte. Bereits eine deutliche Herabsetzung des

ARBÖ Rezar: Spritpreisdeckel von 1,50 Euro pro Liter wichtig und umsetzbar

Aufgrund der aktuellen politischen Situation mit dem Krieg im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise an den Zapfsäulen in Österreich in den vergangenen Tagen geradezu explodiert. „Für den ARBÖ wäre ein Spritpreisdeckel von 1,50 Euro wichtig und umsetzbar. Es gäbe ausreichend Möglichkeiten, um Diesel und Benzin für die Österreicher billiger zu machen“, sagt ARBÖ-Präsident Dr. Peter Rezar. „Die Bundesregierung hätte genug Hebel in der Hand, um die Autofahrer und im Besonderen Pendler zu entlasten.“ ARBÖ

Kaup-Hasler: Gedenktafel für Nikolaus und Alice Harnoncourt in der Josefstadt enthüllt

Stadt Wien erinnert am ehemaligen Wohnhaus an das prägende Musikerpaar Anlässlich des 10. Todestages des Dirigenten und Musikpioniers Nikolaus Harnoncourt (1929–2016) wird am ehemaligen Wohnhaus der Familie Harnoncourt in der Josefstadt eine Gedenktafel enthüllt. Sie erinnert an Nikolaus und Alice Harnoncourt (1930–2022), die gemeinsam die internationale Musiklandschaft nachhaltig geprägt haben. An der Enthüllung der Gedenktafel nahmen neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Wien und des Bezirks auch

IV zu Grünen: Steuerpopulismus und Klassenkampf ersetzen keine Reformpolitik

Grüne Umverteilungsfantasien gefährden Standort und Arbeitsplätze Die Industriellenvereinigung weist die Aussagen des grünen Budgetsprechers Jakob Schwarz entschieden zurück. „Die Grünen beweisen einmal mehr, dass sie vor allem eines besonders gut können: neue Steuern erfinden. Ernsthafte Reformideen sucht man jedoch vergeblich. Dass derartige Aussagen ausgerechnet von einem Wirtschaftssprecher kommen, ist dabei durchaus kurios“, heißt es aus der Industriellenvereinigung (IV). „Statt sich mit

Teil der demokratischen Infrastruktur: RTR Medien legt Studie zur gesellschaftlichen Wirkung des Nichtkommerziellen Rundfunks vor

Untersuchung der Universität Salzburg erkennt „Aktivierende Reichweite“ Der Nichtkommerzielle Rundfunk in Österreich ist eine eigenständige demokratische Medieninfrastruktur. Mit seinem Angebot an Laien, journalistische Medienproduktionen unter professioneller Anleitung selbst zu gestalten, ist seine gesellschaftliche Bedeutung nach anderen Maßstäben zu beurteilen als die Programmangebote der öffentlich-rechtlichen und privaten Medien. Zu diesem Schluss kommt die qualitative STUDIE „NICHTKOMMERZIELLE

Lopatka: „Will FPÖ für Neutralität eintreten oder mit Parteien kriegsführender Staaten kooperieren?“

Einem Bericht der Tageszeitung „Der Standard“ zufolge nimmt FPÖ-EU-Abgeordnete Steger an einem Treffen der „Alliance of Sovereign Nations“ teil – das ist keine Neutralitätspolitik! „Die FPÖ behauptet, Neutralitätspolitik zu machen – in Wahrheit macht sie das genaue Gegenteil. Wer die EU zu Grabe tragen will, wird damit zum Erfüllungsgehilfen Putins. Sie präsentiert sich als Hüter der Neutralität, macht aber das genaue Gegenteil. Und das hat Tradition und hat bereits mit dem Freundschaftsvertrag mit der

Women’s Health in Focus: GSK Österreich setzt zum Welt-Frauentag starke Impulse für mehr Inklusion im Gesundheitswesen

Anlässlich des Welt-Frauentags am 8. März rückt GSK Österreich heuer das Thema „WOMEN’S HEALTH IN FOCUS: INCLUSION IN HEALTHCARE“ in den Mittelpunkt. Ziel der breit angelegten Initiative ist es, STRUKTURELLE HERAUSFORDERUNGEN SICHTBAR ZU MACHEN, unterschiedliche Perspektiven entlang der gesamten Versorgungskette abzubilden und GEMEINSAM LÖSUNGEN ZU ENTWICKELN, die die Inklusion im Gesundheitssystem nachhaltig stärken. Frauen erleben im österreichischen und internationalen Gesundheitskontext nach wie vor spezifische

Marchetti: „Wende zum wirtschaftlichen Aufschwung ist Ergebnis konsequenter Arbeit der Volkspartei“

Zartes Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent im vergangenen Jahr bestätigt Einleitung der Trendwende und ist Auftrag, Stärkung der Wirtschaft entschlossen fortzusetzen „Die Wende zum wirtschaftlichen Aufschwung ist das Ergebnis der konsequenten Arbeit der Volkspartei. Bundeskanzler Christian Stocker und das Regierungsteam der Volkspartei haben vor einem Jahr in herausfordernden Zeiten Verantwortung übernommen und tun seither das Richtige für Österreichs Wirtschaft: Das reicht vom Billigstromgesetz und dem

Aktualisiertes Sicherheitsupdate des Außenministeriums zur aktuellen Situation im Nahen Osten (5. März 2026, Stand 14:00 Uhr)

Die oberste Priorität des BMEIA ist die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher. Der Krisenstab im Außenministerium tagt daher täglich seit Samstagvormittag, bewertet die Lage laufend und prüft verfügbaren Ausreisemöglichkeiten und notwendige Sicherheitsmaßnahmen. Die Lage ist in der gesamten Region weiterhin gefährlich. 1. SICHERHEITSLAGE Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten BMEIA Presseabteilung Telefon: +43(0)501150-3320 E-Mail: abti3@bmeia.gv.at

Internationaler Frauentag 2026: Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 erreicht mehr Frauen

Die Frauenhelpline verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg an Beratungen, der Bedarf bleibt weiterhin hoch. Immer mehr Frauen nutzen das kostenlose und anonyme Beratungsangebot. Zum Internationalen Frauentag zeigt ein aktueller Blick in die Statistik der Frauenhelpline gegen Gewalt: Immer mehr Frauen und ihr Umfeld holen sich Unterstützung und Informationen zum Thema Gewalt. In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der Anruferinnen bei der Frauenhelpline um rund 20 % gestiegen. Für den Verein

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