Familienbund: Familien nicht zur Budget-Sanierung heranziehe

Wer Kinder großzieht, trägt Verantwortung für Familien, die gesamte Gesellschaft und für die Zukunft unseres Landes. „Der Vorschlag des Fiskalrats, zur Budgetkonsolidierung den Familienbonus abzuschaffen, sendet ein völlig falsches Signal an die Familien in Österreich“, kritisiert Familienbund-Präsidentin Abg.z.NR Mag.a Johanna Jachs. Seit Jahrzehnten setzt sich der Österreichische Familienbund dafür ein, dass die Leistungen von Eltern in unserem Steuersystem anerkannt werden. „Wer Kinder großzieht, trägt

Doppelbudget 2027/28: Genauer Fahrplan steht fest

Präsidiale hat sich auf detaillierten Ablauf der Budgetberatungen geeinigt Die Präsidiale des Nationalrats hat sich in Form eines Rundlaufbeschlusses auf einen genauen Fahrplan für die Beratungen über das Doppelbudget 2027/28 und weitere prozedurale Fragen geeinigt. Wie geplant werden die Beratungen über die Bundesfinanzgesetze 2027 und 2028 am 10. Juni 2026 mit der Budgetrede von Finanzminister Markus Marterbauer beginnen und bis 10. Juli dauern. Dazwischen sind am 11. Juni die Erste Lesung der beiden

Bundesregierung startet Freigabeprozess von Ölreserve zur Dämpfung von Preisen

Österreich stimmt Beteiligung an international koordinierter Stabilisierung der Energiemärkte zu „In einer Phase extremer Volatilität auf den Energiemärkten handeln wir besonnen und entschlossen. Wir untersagen tägliche Preissprünge an den Tankstellen und werden eine Rekordmenge aus unserer nationalen Ölreserve freigeben, um diese dem Markt zuführen zu können. Damit sollen die Energiemärkte stabilisiert und Preisspitzen gedämpft werden. Wir sorgen für mehr Preisstabilität für Pendlerinnen, Pendler und

WKÖ-Menz: „Initiative der Politik gegen zu hohe Energiepreise begrüßenswert“

Bundessparte Industrie-Obmann: „Schwache Maßnahmen gegen hohe CO₂-Kosten und ein fehlender Industriestrompreis bleiben jedoch Standortnachteile für die Industrie“ Österreichs Industrie begrüßt die Absicht der Bundesregierung, auf die möglicherweise anhaltende Energiepreiskrise zu reagieren. „Die geplanten Maßnahmen sollten die Wettbewerbsfähigkeit vieler Betriebe stärken und gleichzeitig helfen, die inflationären Auswirkungen auf die Arbeitskosten zu dämpfen“, sagt Sigi Menz, Obmann der Bundessparte

228 GRÜNdungen: Das sind die „Green Tech Startups Austria 2026“

DIE DIESJÄHRIGE ERHEBUNG DER „GREEN TECH STARTUPS AUSTRIA 2026“ ZÄHLT 228 JUNGE TECH-UNTERNEHMEN MIT SPEZIALISIERUNGEN IM BEREICH UMWELT- UND KLIMASCHUTZ. DAS IST EIN PLUS VON SECHS PROZENT IM VERGLEICH ZU 2025. DIE UNIVERSITÄTSSTÄDTE WIEN, GRAZ UND LEOBEN FÜHREN ERNEUT DAS RANKING BEI DEN NEU HINZUGEKOMMENEN STARTUPS AN. AM WICHTIGSTEN FÜR DIE STARTUPS SIND, WIE IN DEN JAHREN ZUVOR, KOOPERATIONEN MIT DER INDUSTRIE UND DER ZUGANG ZU FINANZIERUNGEN. Koordiniert vom Green Tech Valley haben die AplusB Zentren, Austrian

FPÖ-Landbauer: „Luxus-Regierung lässt Landsleute völlig im Stich“

Keine Einigung betreffend Spritpreisbremse „Üppige Buffets, Mozartkugeln, Badetücher und Neujahrskonzert-Tickets auf Steuerzahlerkosten, aber die Österreicher werden mit ihren Nöten an der Zapfsäule von der verschwenderischen Verlierer-Ampel völlig im Stich gelassen“, kritisiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer die gescheiterte Einigung der Bundesregierung bezüglich Spritpreise. Während die ÖVP auf Steuersenkungen setzen wollte, drängte die SPÖ ganz in

VPNÖ-Auer: „FPÖ-Gemeinderat in Rohrau hat von eigener Fraktion genug gesehen!“

Parteipolitisches Schauspiel in Rohrau gescheitert – FPÖ-Gemeinderatsfraktion erlebt blaues Wunder „Der parteipolitisch inszenierte Versuch von Kollege Dorner und seiner FPÖ-Partie in Rohrau ist krachend gescheitert. Der medial aufgebauschte Misstrauensantrag war von Anfang an ein politisches Schauspiel ohne Notwendigkeit. Die Gemeinderatsfraktionen von Volkspartei und SPÖ haben diesem Manöver daher völlig zu Recht geschlossen eine klare Absage erteilt. Besonders bezeichnend ist, was danach passiert ist:

Europäische Benchmarks: Glücksspiel-Online-Lizenzsystem ist Spielerschutzgarant

OVWG-Generalsekretär Thomas Forstner hält fest: „Die Aussagen im heutigen ORF-Mittagsjournal entsprechen nicht der Faktenlage in Europa. Ein Lizenzsystem schwächt den Spielerschutz nicht – es stärkt ihn. Legale Anbieter kann man kontrollieren, illegale nicht.“ Ein Lizenzmodell, wie es beispielsweise in Dänemark umgesetzt wird, könnte die Kanalisierungsrate auf mehr als 90 Prozent steigern und so den Großteil der Spielerinnen und Spieler wirksam schützen. In Österreich hingegen spielen derzeit nur rund 40 Prozent der

Lopatka: Realistische EU-Beitrittschancen für Albanien, Montenegro und Island vor 2030

Europaparlament nimmt Forderungskatalog zur EU-Erweiterung an - Österreich profitiert von Beitritten am Westbalkan "Die schwierige geopolitische Lage bringt neue Dynamik in die EU-Erweiterung. Albanien, Montenegro und Island haben realistische Chancen, noch vor 2030 der Europäischen Union beizutreten. Das wäre ein schöner und notwendiger Erfolg nach einer langen Durststrecke seit dem Beitritt Kroatiens im Jahr 2013. Denn Europa ist ohne die Staaten des Westbalkan nicht vollständig und gerade für Österreich

Ludwig und Mattle: Reformbereitschaft von Stadt bis Land

Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Ludwig und der Vorsitzende der Landeshauptleute-Konferenz, Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, haben sich heute, Mittwoch, im Wiener Rathaus zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Im Mittelpunkt des freundschaftlichen und produktiven Austausches standen die Schwerpunkte des Tiroler LH-Vorsitzes, die Reformbereitschaft der Bundesländer aber auch die Positionen des Österreichischen Städtebundes. „Wien und Tirol verbindet eine starke Freundschaft und unser gemeinsames Interesse an