7. Wiener Gemeinderat (4)

Förderung an den Verein WIENXTRA, ein junges Stadtprogramm zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien GRin Sabine Keri (ÖVP) meinte, dass sie das Projekt „grundsätzlich gut“ fände. Keri widersprach allerdings ihrer Vorrednerin GRin Dipl.-Ing. Selma Arapovic (NEOS) bezüglich der Bildungschancen: Diese seien viel zu niedrig dotiert, um einen merklichen Input zu generieren. Denn die Lehrer*innen würden die Sicherheit brauchen, dass die Anbieter von Workshops seriös agieren und diese eine Entlastung

Czernohorszky ad Strommarktgesetz: Zentrale Wiener Forderungen erfüllt

Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky ortet im Gesetzesentwurf zum Strommarktgesetz bzw. Günstiger-Strom-Gesetz eine „starke soziale Handschrift“ und sieht darin auch zentrale Wiener Forderungen erfüllt: „Wir haben darauf gepocht, dass private Haushalte, die einen Beitrag zur Energiewende leisten, nicht zusätzlich belastet werden. Dem wird im Gesetzesentwurf Rechnung getragen, indem kleine PV-Anlagen von den Einspeistarifen ausgenommen bleiben.“, kommentiert Czernohorszky. Konkret betrifft diese Regelung sämtliche

Weihnachten in NÖ: Hoffnung auf steigende Einkäufe trotz gedämpfter Konsumstimmung

90 Prozent der NiederösterreicherInnen planen Geschenke – 400 Mio. Euro werden heuer ausgegeben. Mikl-Leitner / Ecker: „Fairen Handel stärken, regionale Wertschöpfung sichern.“ In 36 Tagen ist Heiliger Abend. 90 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher planen Weihnachtsgeschenke, insgesamt 400 Millionen Euro werden heuer ausgegeben. Für die NÖ Handelsbetriebe sind die Wochen vor Weihnachten nicht nur eine intensive Zeit, sondern auch ausschlaggebend für ein erfolgreiches Geschäftsjahr.

Pany (SPÖ): Wien macht Platz für individuelle Stärken

48 neue heilpädagogische Plätze geben Familien Kraft, Raum und verlässliche Betreuung "Kinder mit heilpädagogischen Förderbedarf verdienen eine bedürfnisorientierte Unterstützung, um ihre bestmögliche Entwicklung zu ermöglichen. Deshalb setzen wir schon früh im Kindergartenalter an. Mit diesen zusätzlichen 48 Plätzen holen wir Familien von der Warteliste in den Betreuungsalltag", betont SPÖ-Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende im Bildungsausschuss Astrid Pany zum heutigen Gemeinderatsbeschluss für das

Wiener Auftakt für die Europäische Paganini Route

Gründungsfeier des Wiener Schwestervereins der Amici di Paganini Genua Am 17. November 2025 fand im Wiener Konzerthaus die feierliche Konferenz zur Gründung des Vereins der Freunde der Musik von Niccolò Paganini - Wien statt. Der neue Verein ist eine Tochterorganisation der traditionsreichen Amici di Paganini Genova, die weltweit alle kulturellen Aktivitäten rund um den großen Geigenvirtuosen koordinieren – darunter das Paganini-Museum in Genua und den Internationalen Paganini-Violinwettbewerb, einen der

FPÖ – Stadler: Queere Senioren-WG auf Kosten der Steuerzahler ist Hohn gegenüber allen Pensionisten

Gratis Öffi-Ticket für alle Wiener Senioren gefordert Während sich zahlreiche Mindestpensionisten in Wien das Leben kaum mehr leisten können, nicht wissen wie sie heizen sollen und am Ende des Monats zu wenig Geld überhaben, um sich täglich eine warme Mahlzeit zu leisten, eröffnet die Wiener Volkshilfe die erste queere Senioren-WG zum Spartarif. Laut „Kurier" belaufen sich die Mietkosten pro Monat auf maximal 780 Euro inklusive Energie- und Reinigungskosten, sowie WLAN und Betreuungsleistungen. „Davon

KBVÖ: Kein ElWG besser als Etikettenschwindel mit Österreich-Aufschlag

Unter den Erneuerbaren-Verbänden herrscht Einigkeit: besser kein ElWG als eines mit neuen Netzsteuern. Das hohe Potential des Gesetzes wird durch Ideologie bei Netzentgelten konterkariert. Diese wirken standortschädlich und schädigen heimische Stromerzeugung. Das Gesetz wird so zum Bumerang für Versorgungssicherheit und leistbare Energie. Der Kompost und Biogas Verband kritisiert den vorliegenden Ministerratsentwurf zum ElWG insbesondere und die darin enthaltenen Netznutzungsentgelte für Stromerzeuger scharf: „Die

Die Klima-Fassade bröckelt: Österreich stürzt im Klimaschutz-Ranking ab

GLOBAL 2000: Bundesregierung muss umweltschädliche Subventionen abbauen Im heute präsentierten Klimaschutz-Ranking „Climate Change Performance Index“ (CCPI) stürzt Österreich gegenüber dem Vorjahr um 12 Plätze ab und wird somit nur mehr als „low performer“ eingestuft. „Die Politik darf sich mit diesem miserablen Abschneiden nicht zufrieden geben. Die Bundesregierung muss endlich umweltschädliche Subventionen abbauen, ein wirksames Klimaschutzgesetz beschließen und fossile Großprojekte wie die

Greenpeace: Klimaschutz-Index offenbart Österreichs verfehlte Klima-Politik

Österreich stürzt um zwölf Plätze auf Platz 35 ab – Umweltschutzorganisation fordert dringend Kurswechsel und Klimaschutz-Offensive von Klimaminister Totschnig Im Rahmen der Klimakonferenz in Belém wurde heute der Internationale Klimaschutz-Index von Germanwatch, NewClimate Institute und CAN International veröffentlicht. Österreich stürzt dieses Jahr um zwölf Plätze von Platz 23 auf Platz 35 ab. Das neue Ranking offenbart die Folgen fehlgeleitete Klimapolitik. Greenpeace fordert von Klimaminister Norbert

Grüne: Regierungsentwurf zum ElWG ist eine Mogelpackung

Österreich-Aufschlag verteuert heimischen grünen Strom Die Grünen üben deutliche Kritik am vorgelegten Entwurf zum Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) und warnen vor negativen Auswirkungen auf Haushalte, Wirtschaft und Industrie. Der von der Regierung als „Billigstromgesetz“ bezeichnete Vorschlag stellt sich auf den zweiten Blick schnell als Mogelpackung heraus: Billig steht drauf, teuer ist drin. Statt den Strom günstiger zu machen, kommt ein „Österreich-Aufschlag“ auf heimisch produzierten grünen