
Duzdar/Feichtinger: Konsequente Anti-Atom-Politik fortsetzen, erneuerbare Energie ausbauen
Wien (OTS/SK) – Heute vor 40 Jahren hat sich Österreich gegen die
Inbetriebnahme von Zwentendorf ausgesprochen. „Vor 40 Jahren haben
sich die Österreicherinnen und Österreicher in einer knappen Mehrheit
gegen die Nutzung von nuklearer Energie ausgesprochen. Atomenergie
ist nicht beherrschbar, daher muss konsequent eine Anti-Atom-Politik
der Regierung fortgesetzt werden“, so SPÖ-Umweltsprecher Klaus
Feichtinger. „Auch 40 Jahre danach müssen daraus die richtigen
Konsequenzen gezogen werden und der Ausbau der erneuerbaren Energie
und die Steigerung der Energieeffizienz forciert werden“, so
SPÖ-Energiesprecherin Muna Duzdar. ****
Österreich müsse beweisen, dass es auch ohne Atomenergie geht. Vor 40
Jahren versprach man sich wirtschaftlichen Fortschritt und
Unabhängigkeit und vertraute der Technik. „Tschernobyl und Fukushima
haben die Gefahren der Atomenergie klar gezeigt. Nie dürfen wir das
Ausmaß dieser Tragödien vergessen“, so die beiden SPÖ-Abgeordneten.
Sie fordern von Umwelt- und Energieministerin Elisabeth Köstinger die
konsequente österreichische Anti-Atom-Politik fortzusetzen und sich
auf EU-Ebene klar für den europaweiten Atom-Ausstieg für den Ausbau
Erneuerbarer Energie und die Steigerung der Energieeffizienz
einzusetzen. (Schluss) mr/rm/mp
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