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Feichtinger

Experte warnt: Hochverarbeitete Lebensmittel gefährden die Fruchtbarkeit

Erstmalig konnte Studie einen Einfluss von hochverarbeiteten Lebensmitteln bei Männern und Frauen auf Fruchtbarkeit und ungeborene Kinder nachweisen In der westlichen Welt besteht bereits die Hälfte unserer Ernährung aus sogenannten hochverarbeiteten Lebensmitteln. Darunter verstehen wir Nährstoffe aus der Massenproduktion, welche reich an zugesetzten Zuckern, Salzen und gesättigten Fettsäuren und gleichzeitig arm an Ballaststoffen sind, also beispielsweise Softdrinks, Fertiggerichte, Chips und

SPÖ-Termine von 23. bis 29. März 2026

MONTAG, 23. März 2026 SPÖ-Abgeordnete Petra Bayr nimmt in ihrer Funktion als PACE-Präsidentin am Presidential Committee in Nikosia (Zypern) teil (bis 24. März). 10.00 Uhr Finanzminister Markus Marterbauer ist im Klub der Wirtschaftspublizisten (nur für Klubmitglieder). (Klub der Wirtschaftspublizisten, Bankgasse 8, Presseclub Concordia, 1010 Wien) 10.30 Uhr Pressegespräch zur Präsentation der Ergebnisse einer österreichweiten Bürgermeister*innen-Umfrage mit den EU-Abgeordneten Günther Sidl (SPÖ) und Lukas Mandl (ÖVP)

Landwirtschaftsausschuss: Erneut heftige Diskussion über Forderung nach Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln in der Gastronomie

Alle Oppositionsanträge vertagt Im Landwirtschaftsausschuss des Nationalrats wurden heute sämtliche Anträge der Opposition von den Abgeordneten der Regierungsfraktionen vertagt. Die Forderungen betrafen den Schutz vor giftigen Pestizidwirkstoffen, die Reduktion des Einsatzes von Pestiziden, die Stärkung der Bio-Landwirtschaft, die EU-Entwaldungsverordnung, einen Sockelförderbetrag für landwirtschaftliche Arbeitsplätze und ein Verbot von Laborfleisch. Erneut entbrannte im Ausschuss außerdem eine heftige

Landwirtschaftsausschuss befasst sich mit Tätigkeitsbericht der AMA-Marketing

EU-Jahresvorschau für 2026 rückt europäische Vorhaben aus dem Arbeitsbereich von Bundesminister Totschnig ins Zentrum Im Landwirtschaftsausschuss diskutierten die Abgeordneten heute den Tätigkeitsbericht der AMA-Marketing für das Jahr 2024, in dem über ihre Aktivitäten und Kernaufgaben in den Bereichen Qualitätssicherung, Informationsvermittlung und Marktbearbeitung berichtet wird. Was die insgesamt über 36.000 Kontrollen zur Qualitätssicherung im Jahr 2024 betrifft, wolle man das Kontrollsystem nach dem

Weitere ORF-Programmänderungen am 1. März zu Angriffen auf den Iran: Verlängerte „ZIB“-Ausgaben in ORF 2 und ORF-III-„zur SACHE Spezial“

Zu den Ereignissen im Iran ändert der ORF zusätzlich zu den bereits kommunizierten Änderungen folgendes Programm am Sonntag, dem 1. März 2026: In ORF 2 und auf ORF ON berichtet um 9.00 Uhr eine auf 20 Minuten verlängerte „ZIB 9“ ausführlich und aktuell, zudem gibt es um 13.00 Uhr eine 40-minütige „ZIB 13“. Im ORF-III-Hauptabend diskutiert in einem „zur Sache Spezial“ um 20.15 Uhr Reiner Reitsamer mit seinen Gästen die Frage „Angriff auf den Iran: Wie weit gehen USA und Israel?“. ORF-III-„zur Sache Spezial“ zum Thema

SPÖ-Feichtinger: Gesetz zur Lebensmittelbewirtschaftung ist Sicherheitsnetz für den Krisenfall

Gesetzesreform stärkt Vorsorge und lenkt gerechte Verteilung im Krisenfalll Die Reform des Lebensmittelbewirtschaftungsgesetzes, die heute einstimmig im Nationalrat beschlossen wurde, sei ein „Sicherheitsnetz“ für den Krisenfall, sagte SPÖ-Landwirtschaftssprecherin Elisabeth Feichtinger am Mittwoch im Parlament. Die Lebensmittel-Krisenvorsorge beruhe auf zwei Säulen: Einerseits sei eine Abfrage des Lebensmittelstands umfasst, um strategisch Vorräte aufzubauen, andererseits gehe es um Lenkungsmaßnahmen der

Nationalrat gibt grünes Licht für Anti-Mogelpackungs-Gesetz

Stärkung der Lebensmittel-Krisenvorsorge einstimmig beschlossen Bereits Ende vergangenen Jahres haben sich die Regierungsparteien auf ein Anti-Mogelpackungs-Gesetz mit Maßnahmen zur Eindämmung versteckter Preiserhöhungen - Stichwort Shrinkflation - verständigt. Der Handel soll demnach dazu verpflichtet werden, Produkte, deren Füllmenge bei gleicher Verpackungsgröße gesunken ist, klar zu kennzeichnen. ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne gaben heute im Nationalrat grünes Licht für die Regierungsvorlage. Die FPÖ

Einigung zwischen Bürgermeister und Opferverbänden: Laakirchner KZ-Mahnmal bleibt im Zentrum

Am Donnerstagabend fand im Rathaus von Laakirchen ein Gespräch statt, in dem der Umgang mit dem lokalen KZ-Mahnmal behandelt wurde. Bürgermeister FRITZ FEICHTINGER und andere Politiker:innen der Stadt diskutierten das Thema mit den Landesvorsitzenden der Opferverbände, HARALD GRÜNN (KZ-Verband) und SAMUEL PUTTINGER (Sozialdemokratische Freiheitskämpfer), sowie mit ROBERT EITER (Mauthausen Komitee und OÖ. Antifa-Netzwerk). Bürgermeister Feichtinger war zuletzt von vielen Seiten kritisiert worden, weil er entgegen seiner

Grüne/Hammer kritisiert geplante Verlegung des KZ-Mahnmals in Laakirchen auf den Friedhof

Grüne fordern respektvollen Dialog mit Opferverbänden und bestehen auf sichtbares Gedenken „Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus darf nicht entsorgt werden – sonst wird aus dem Erinnern schnell ein Vergessen“, betont der gedenkpolitische Sprecher der Grünen, Lukas Hammer. Hammer kritisiert die Entscheidung von SPÖ-Bürgermeister Fritz Feichtinger, ein KZ-Mahnmal vom Stadtzentrum Laakirchen auf den Friedhof zu verlegen. Auch der Kompromissvorschlag, im Zentrum lediglich eine Tafel mit

Scharfe Kritik an Laakirchner Bürgermeister: „Umgang mit dem KZ-Mahnmal ist würdelos!“

Entsetzt und verärgert zeigen sich das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) und das OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Antifa-Netzwerk) über den Versuch des Laakirchner Bürgermeisters Fritz Feichtinger, das KZ-Mahnmal aus dem Stadtzentrum zu entfernen. Dieses Mahnmal erinnert an neun lokale NS-Opfer. Acht Ermordete gehörten der sogenannten „Welser Gruppe“ des Widerstandes an, einer war Zeuge Jehovas. Eine Neugestaltung des Stadtzentrums ist schon länger beabsichtigt. Ihr sollte nach dem Willen des