Radeln in der dunklen Jahreszeit: Sicher ans Ziel (FOTO)

Wien (ots) – Der Herbst ist da – es wird wieder früher dunkel, nass
und neblig. Vor allem für Radfahrer stellen schlechte
Lichtverhältnisse und ein rutschiger Untergrund ein Risiko dar. Viele
trotzen dennoch dem Wetter und radeln das ganze Jahr über. Die
Experten der Deutschen Vermögensberatung Bank AG geben Tipps zum
optimalen Versicherungsschutz und sicheren Radfahren.

Ob jung oder alt, Radfahren liegt nach wie vor absolut im Trend: Rund
fünf Millionen Erwachsene und Jugendliche nutzen laut VCÖ das Rad
zumindest gelegentlich. Sei es der tägliche Weg zur Arbeit, die
ausgedehnte Radtour am Wochenende oder der Sport in freier Natur:
Radeln macht Spaß und hält fit. Doch leider bleibt dabei häufig die
Sicherheit auf der Strecke – fehlende oder ungepflegte Radwege,
dichter Verkehr und rücksichtslose Autofahrer sind nur einige Gründe
dafür. Schlechte Witterungsverhältnisse machen das Leben zusätzlich
schwer. Fast 7.500 Fahrradunfälle mit Verletzten hat Statistik
Austria für das Jahr 2017 erfasst.

Private Unfallversicherung für aktive Menschen besonders wichtig

Radfahren bei herbstlichem Schmuddelwetter bringt mehrere Probleme
mit sich: Der Körper muss vor Nässe und Kälte geschützt werden, was
die gewohnte Bewegungsfreiheit und das Gesichtsfeld teilweise spürbar
einschränkt. Auch das veränderte Fahr- und Bremsverhalten sowie
Spiegelungen auf regennasser, beleuchteter Fahrbahn erschweren den
Weg. Hinzu kommt die Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmern jetzt
noch leichter übersehen zu werden. Unter diesen Umständen kann Radeln
schnell zu ernsten Unfällen führen, die im schlimmsten Fall sogar
dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen zur Folge haben. Die
Experten der Deutschen Vermögensberatung Bank AG geben hierbei zudem
zu bedenken: „Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu,
stellt er keinen sogenannten Wegeunfall dar und die gesetzliche
Unfallversicherung greift nicht. Und was zum Arbeitsweg zählt, wird
dabei ziemlich streng beurteilt. So wird der erlittene Schaden auch
noch zum finanziellen Risiko, insbesondere bei dauerhaften
Unfallfolgen wie Invalidität.“ Dabei gilt: Je schwerwiegender die
bleibenden gesundheitlichen Folgen eines Unfalls sind, desto
kostspieliger sind meist die späteren Ausgaben. Deshalb ist es gerade
für aktive Menschen besonders sinnvoll, eine private
Unfallversicherung abzuschließen.

Tipps zum sicheren Fahrradfahren bei Dunkelheit, Matsch und Regen

Neben den allgemeinen Sicherheitsregeln wie Helm und heller,
reflektierender Kleidung gibt es gerade in der Übergangszeit ein paar
Tricks, um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen:

Licht: Ist die bestehende LED-Leuchte für die Jahreszeit hell genug? Sonst lieber noch mal nachrüsten.
Bremsen: Bremsklötze müssen spätestens getauscht werden, wenn die Querrillen nicht mehr deutlich zu erkennen sind.
Reifen: Noch genug „Grip“ (Reifenhaftung) und richtig aufgepumpt?
Kettenschutz: Schutzbleche gegebenenfalls anmontieren oder Hosenspangen nutzen.
Über die Deutsche Vermögensberatung Bank AG

Mit rund 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche
Vermögensberatung Unternehmensgruppe über 8 Mio. Kunden in
Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Themen Finanzen,
Vorsorge und Absicherung. In Österreich ist die DVAG mit ihrer
Tochtergesellschaft Deutsche Vermögensberatung Bank AG seit 1993
vertreten. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende
Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem
Unternehmensleitsatz „Vermögensaufbau für jeden!“. Unternehmenssitz
der Deutschen Vermögensberatung Bank AG ist Wien. Aktuelle
Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter
www.dvag.at.

Ansprechpartner:
Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, D-60329 Frankfurt am Main
Simon Kuklinski, Tel.: +49 (0)69 2384-7505; E-Mail: Simon.Kuklinski@dvag.com

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