
VP-Korosec: Runder Tisch zu Wiener Spitalskonzept 2030 abgelehnt
ÖVP-Antrag von Rot-Grün im Ausschuss abgelehnt – Bisheriges Konzept nicht ausgereift – Wien muss wohnortnahe Versorgung sicherstellen
Wien (OTS) – „Stadtrat Hacker hat gut daran getan, die KAV Reform zu
verschieben und Gespräche mit der Opposition zu führen. Die
bestehenden Probleme im Wiener Gesundheitssystem bedürfen gemeinsamer
Lösungen. Unverständlich ist jedoch, wieso ein Antrag der ÖVP Wien
bezüglich eines runden Tisches zum Spitalskonzept 2030 gerade von den
rot-grünen Regierungsparteien im gestrigen Ausschuss abgelehnt
wurde“, ärgert sich ÖVP Wien Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec.
Die Intransparenz, unklare Datenlage oder auch die Verzögerungen
beim KH Nord und die damit einhergehenden Folgewirkungen wie etwa die
Aufrechterhaltung von Abteilungen zeigen deutlich die fehlende
Ausgereiftheit des Spitalskonzepts 2030 auf.
„Änderungen des Konzeptes erfahren wir nur aus den Medien mit. So
kann ein Konzept für eine moderne Patientenversorgung jedenfalls
nicht erreicht werden,“ so Korosec weiter und abschließend: „Es
braucht ein Konzept für eine integrierte und wohnortnahe Wiener
Gesundheitsversorgung. Neben den KAV-Spitälern müssen dabei
insbesondere die Ordensspitäler eingebunden werden. Sie leisten einen
wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Wiener Bevölkerung.“
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Michael Ulrich
Leitung Kommunikation
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender