FPÖ-Gudenus: „Arbeitszeitflexibilisierung trifft den Puls der Zeit“

„SPÖ ist nervös, weil ihr die Felle davonschwimmen“

Wien (OTS) – „Ich frage mich schon, was die SPÖ mit dem Thema der
heutigen Sondersitzung bewirken möchte. Sie kämpfen gegen Windmühlen,
während ihr Don Quijote Kern schon längst zurückgetreten ist. Fakt
ist aber, dass die Statistik des Sozialministeriums ganz klar zeigt,
dass es in diesem Jahr weniger Verstöße im Zusammenhang mit dem
Arbeitszeitgesetz gab, als im Jahr zuvor und das, obwohl es heuer
mehr Kontrollen gab“, erklärte der freiheitliche Klubobmann NAbg.
Mag. Johann Gudenus heute in seinem Debattenbeitrag.

„Wir Freiheitliche sind das soziale Gewissen Österreichs und
gemeinsam mit der ÖVP setzen wir eine sinnvolle Sozialpolitik um. Das
ist der wahre Grund, warum die Kollegen von der SPÖ so aufgeregt
sind. Sie sind nicht so nervös, weil der von ihnen skandalisierte
,12-Stunden-Tag‘, der in Wirklichkeit keiner ist, eine
Verschlechterung für die Arbeitnehmer wäre, sondern weil ihnen die
Felle davonschwimmen. Und wenn die SPÖ, die jahrzehntelang die FPÖ
als andere parlamentarische Partei ausgeschlossen hat, von einem ,Weg
des Dialogs‘ spricht, führt sich dies wohl selbst ad absurdum“, so
Gudenus.

„Die Arbeitszeitflexibilisierung ist keine Verschlechterung,
sondern ein notwendiger Schritt, der den Puls der Zeit trifft. Wenn
nun heute hier von der SPÖ behauptet wird, es gebe keine
Freiwilligkeit, dann ist dies ganz klar die Unwahrheit. Es gibt im
Gesetz eine Freiwilligkeitsgarantie. Ich wüsste auch nicht, wo es
weniger Lohn geben sollte, im Gegenteil, die Überstunden werden
natürlich abgegolten. Auch das Gerücht, die Arbeitnehmer hätten
weniger Freizeit, ist nicht wahr, im Gegenteil können sich die
Menschen nun größere Freizeitblöcke aussuchen und haben dadurch auch
mehr Zeit für ihre Familien. Diese Bundesregierung setzt wichtige
soziale Projekte um, wie beispielweise den Familienbonus Plus, von
dem die Familien profitieren, oder die neue Mindestsicherung, die in
der Endphase der Verhandlungen ist und, die natürlich Österreicher
bevorzugen wird. Das ist unser Anspruch von Sozialpolitik“, betonte
Gudenus.

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