Gudenus ad U-Kommission: KH Nord Esoteriker kneift

Hacker muss umgehend rechtliche Schritte setzen oder politische Konsequenzen ziehen

Wien (OTS) – Das heutige Nichterscheinen des KH-Nord Esoterikers vor
der Untersuchungskommission verwundert den gf. FPÖ-Landesparteiobmann
und Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus, nicht weiter.

„Dieses Schwänzen der Untersuchungskommission passt hervorragend
in die Verschleierungstaktik der SPÖ rund um diesen unsagbaren
Milliardenskandal. „Ich fordere den zuständigen Stadtrat auf, nicht
nur rechtliche Schritte gegen den Esoteriker anzukündigen, sondern
diesen auch endlich auf Rückzahlung des Gehalts von 95.000 Euro zu
klagen“, so Gudenus in einer ersten Reaktion.

Gudenus vermutet jedoch, dass sich Hacker vor einer Klage drückt,
da das Ergebnis eines Rechtsstreits ebenso gut sein könnte, dass der
Esoteriker sein Skandalgehalt aufgrund eines entsprechenden Auftrags
zu Errichtung des besagten Schutzrings behalten darf.

„Die politische Verantwortung für diesen Esoterik-Skandal trägt
allein die SPÖ, die auch für den entstandenen Schaden die
Verantwortung übernehmen muss“, so Gudenus abschließend.

FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
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