
FP-Seidl zu Kassenzentralisierung: AK-Präsidentin Anderl verdreht die Fakten
Gesundheitsversorgung hat für Bundesregierung Priorität
Wien (OTS) – „Dass die Gesundheitsversorgung in Österreich und
speziell in Wien unter roter Herrschaft gelitten hat ist eine
Tatsache. Nun die Bemühungen der Bundesregierung ungerechtfertigt
schlecht zu reden ist selbst für die ehemalige SPÖ-Politikerin und
nunmehrige AK-Präsidentin Renate Anderl bedenklich“, ärgert sich der
Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl über die
haltlose Kritik.
Die von der Bundesregierung geplante Kassenzentralisierung hat
demnach eine Verschlankung des öffentlichen Gesundheitsapparats zum
Ziel und soll die Qualität der Versorgung verbessern. „Diese längst
überfällige Reform der verstaubten Systeme nun zu bekämpfen und der
Bundesregierung vorzuwerfen, dass man Arbeitern und ihren Familien
eine funktionierende Versorgung wegnehmen will, ist nichts als
Einbildung“, führt Seidl weiter aus. Fakt ist, dass die
Kassenzentralisierung endlich ein einheitliches System schaffen, die
nötigen Einsparungen auf den Weg bringen und die
Gesundheitsversorgung flächendecken gewährleisten wird. „Alles Neue
scheint den Genossen Angst zu machen. Hören Sie endlich mit Ihren
Schauermärchen auf und nehmen Sie sich den Mut der Bundesregierung
zum Vorbild um etwas zu verändern“, empfiehlt Seidl abschließend.
(Schluss) akra
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