
Gudenus zu Messerstecherei an Wiener NMS: Messerverbot für Asylwerber Gebot der Stunde
Tagtägliche Messerattacken sogenannter `Schutzsuchender´ dominieren Medienberichterstattung
Wien (OTS) – „Kein Tag vergeht, an dem nicht mehrere sogenannte
Schutzsuchende andere mit Messern attackieren und dabei schwer
verletzen oder töten. Diese Eskalation durch gewalttätige Migranten
kann so nicht weiter gehen“, ist der gf. Landesparteiobmann der
Wiener FPÖ und gf. Klubobmann im Parlament, NAbg. Johann Gudenus,
erschüttert über den neuesten Fall messerstechender `Geflüchteter´,
diesmal sogar an einer Wiener Schule.
„Dass Jugendliche, die angeblich vor Tod und Bedrohung bis nach
Österreich flüchten mussten, an unseren Schulen jetzt mit Messern
Angst und Schrecken verbreiten, zeigt auf, wie wichtig und
unaufschiebbar das gestern im Nationalrat verabschiedete Messerverbot
für Asylwerber war“, erinnert Gudenus.
Er erhofft sich nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes einen
Zuwachs an Sicherheit für die Bevölkerung, die – völlig unschuldig –
nun die Folgen der Fehlentscheidungen, die unter der
SPÖ-Kanzlerschaft im Jahr 2015 getroffen wurden, ausbaden müsse.
FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
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