
NEOS Wien/Emmerling: Wien muss für chancengerechte Mittelverteilung an den Schulen sorgen
Bettina Emmerling: „Das gegenseitige Abschieben der Verantwortung zwischen Stadt und Bund muss ein Ende haben!“
Wien (OTS) – „Die neue Studie der Statistik Austria zeigt, dass die
NEOS Forderungen im Bildungsbereich mehr als gerechtfertigt sind“,
kommentiert NEOS Wien Bildungssprecherin Bettina Emmerling die heute
veröffentlichte Analyse über Österreichs Pflichtschulen. „Besonders
in Wien gibt es alarmierende Zustände – unfassbare 87% der Neuen
Mittelschulen in Wien haben eine hohe Konzentration an
förderungsbedürftigen Schülerinnen und Schülern! Wenn wir nicht rasch
für eine echte Bildungsrevolution in unserer Stadt sorgen, nehmen wir
einer ganzen Generation an Kindern jede Chance auf erfolgreiche
Bildungskarrieren!“
NEOS Wien fordert insbesondere, dass durch indexbasierte Förderung
mehr Geld an die sogenannten Brennpunktschulen kommt, so Bettina
Emmerling: „Es kann nicht sein, dass der Bildungsstadtrat und auch
der Bildungsdirektor nur jammern, dass der Bund nicht genügend Geld
zur Verfügung stellt. Auf dem Rücken unserer Kinder darf kein Match
Schwarz-Blau gegen Rot-Grün ausgetragen werden! Die Stadtregierung
muss in ihrem Verantwortungsbereich schnellstmöglich selbst tätig
werden und mehr Geld für den Pflichtschulbereich bereitstellen. Wir
brauchen dringend Sozialarbeiter_innen, Schulpsycholog_innen und mehr
individuelle Fördermöglichkeiten an den betroffenen Schulen. Städte
wie London haben es vorgemacht – Wien sollte schleunigst mit einer
echten Bildungsrevolution dafür sorgen, dass Eltern ihre Kinder
wieder beruhigt an öffentliche Pflichtschulen geben können!“ schließt
Emmerling.
NEOS – Klub im Wiener Rathaus
Ralph Waldhauser
Leitung Kommunikation
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