
Stephan Kögl (SPÖ): BürgerInnen müssen bei Umgestaltung der Gersthofer Straße einbezogen werden
SPÖ Währing fordert BürgerInnenbefragung. VP-Forderung nach BürgerInnenversammlung ist nicht ausreichend.
Wien (OTS) – Der Klubvorsitzende der SPÖ Währing, Stephan Kögl,
fordert, die Bürgerinnen und Bürger bei der Neugestaltung der
Gersthofer Straße und des Gersthofer Platzls im 18. Wiener
Gemeindebezirk einzubeziehen. Die Forderung der ÖVP Währing nach
einer BürgerInnenversammlung teilt der SPÖ-Klubvorsitzende nur
bedingt.
„Die Bürgerinnen und Bürger sollen ganz klar mitbestimmen dürfen,
wenn einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Währing
umgestaltet werden soll. Eine BürgerInnenversammlung bei diesem
Projekt ist deshalb nicht zielführend, weil sie die Wünsche und
Vorstellungen der BezirksbewohnerInnen nur in einem geringen Ausmaß
abbilden kann. Wir wollen aber alle miteinbeziehen – und zwar zum
Gesamtprojekt und nicht nur zu Teilbereichen“, sagt Stephan Kögl,
Klubvorsitzender der SPÖ Währing. Für ihn steht fest, dass ein
Projekt dieser Größenordnung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg
entschieden werden darf.
Die SPÖ Währing steht einer Neugestaltung der Gersthofer Straße
und des Gersthofer Platzls grundsätzlich positiv gegenüber. „Wir
befürworten jede Verbesserung im Sinne der BürgerInnen und
Wirtschaftstreibenden im Bezirk. Daher braucht es einen
verantwortungsvollen Umgang und einen regen Informationsaustausch –
Letzterer ist bisher leider ausgeblieben“, sagt Kögl weiter. Von der
grünen Bezirksvorsteherin, Silvia Nossek, wünscht er sich mehr
Einbindung und die Umsetzung der BürgerInnenbefragung.
SPÖ Wien Rathausklub
Mag.a Daniela Mantarliewa
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