
Verbot von Konversionstherapien: wichtiger und überfälliger Schritt
Salzburg (OTS) – Die Menschenrechtsinitiative [HOSI Salzburg] (http://www.hosi.or.at/) ist hocherfreut. Endlich wird unwissenschaftlichen Schein-Therapien ein Ende gesetzt!
„Konversionstherapien sind Schein-Therapien, die die psychosoziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gefährden. Ihre Schädlichkeit ist wissenschaftlich belegt. Therapeut*innen und Organisationen, die diese Praktiken durchführen oder bewerben, müssen zur Verantwortung gezogen werden“, so HOSI-Salzburg-Obmann Josef Lindner. Letztes Jahr sprachen sich Expert*innen in einer [offiziellen Stellungnahme]
(https://www.ots.at/redirect/oegpp) deutlich gegen Konversions- bzw.
„reparative“ Therapien aus. Im Dezember 2018 lehnte die Österreichische Gesellschaft für Public Health ([ÖGPH]
(https://www.ots.at/redirect/oeph)) aus ethischen und
Gesundheitsgründen entschieden alle Verfahren ab, die auf die „Korrektur“ einer sexuellen Orientierung abzielen.
„In Zukunft werden Konversionstherapien keine Leben mehr zerstören“, so HOSI-Salzburg-Obfrau Gabriele Rothuber. „Der zähe und konsequente Einsatz gegen diese unethische Praxis von Expert*innen, Politiker*innen und Menschenrechtsinitiativen hat sich gelohnt. Darauf dürfen wir im Pride Monat stolz sein.“
Paul Haller, paul.haller@hosi.or.at, +43 699 10785723
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