FPÖ-Hofer zu Vier-Tage-Woche: Rendi-Wagner muss sich für oder gegen Sozialpartner entscheiden

Wien (OTS) – „Die SPÖ muss sich endlich klar äußern, was sie eigentlich wirklich will: Will sie das im Parlament via Rechtsanspruch regeln oder durch Kollektivverträge und mit der Sozialpartnerschaft?“ Mit diesen Worten kommentierte heute der designierte FPÖ-Bundesobmann und Klubobmann NAbg. Norbert Hofer die Forderungen von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner nach Recht auf Teilzeit und auf die Vier-Tage-Woche. „Sollte Rendi-Wagner die Sozialpartnerschaft zurückdrängen wollen, dann sollte sie das bitte auch klar artikulieren“, forderte Norbert Hofer eine Klarstellung von der SPÖ-Chefin.

Hofer wies darauf hin, dass das im Vorjahr beschlossene Modell der Arbeitszeitflexibilisierung die Vier-Tage-Woche erst so richtig möglich gemacht habe. „Der SPÖ ist damals nichts anderes eingefallen, als die Menschen mit Unwahrheiten aufzustacheln und auf die Straße zu treiben. Fakt ist, dass die beschriebenen Horrorszenarien nicht eingetreten sind und das Modell der Arbeitszeitflexibilisierung bzw. der Vier-Tage-Woche gut angenommen wird. Ich appelliere an die SPÖ und Rendi-Wagner, endlich eine seriöse Politik zu betreiben, damit sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch auskennen“, sagte der FPÖ-Chef.

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