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Legales Glücksspiel muss möglich sein – Änderung des Staatsvertrages trotz EU-Einmischung grundsätzlich sinnvoll

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Stuttgart (ots) – Der AfD-Landtagsabgeordnete Anton Baron betont das freiheitliche Menschenbild seiner Fraktion in der Glücksspielfrage, verschließt jedoch auch nicht seine Augen vor den Risiken: „Das Glücksspiel hat ein hohes Suchtpotential. Jedoch ist eine Illegalisierung oder ein staatliches Monopol nicht zielführend, sondern würde nur besonders gefährliche illegale Anbieter fördern. Vielmehr ist ein kontrollierter und legaler Markt mit mehreren Wettbewerbern nötig.“

Öffnung für mehr Wettbewerb findet Zustimmung der AfD-Landtagsfraktion

Aus diesem Grund sei die AfD-Fraktion grundsätzlich mit einer Änderung des Staatsvertrages einverstanden, so Anton Baron als ihr Parlamentarischer Geschäftsführer und Redner im Plenum zu diesem Thema: „Eine Öffnung für mehr Mitbewerber findet unsere Zustimmung. Jedoch müssen diese vor Konzessionserteilung genauestens überprüft werden, und an den Schulen ist Präventionsarbeit zu leisten. Die Art und Weise der Abschaffung des staatlichen Monopols missfällt der AfD hingegen. Über unsere Gesetzgebung auf Landes- und Bundesebene sollten die Abgeordneten und nicht EU-Gerichte entscheiden“, gibt der Abgeordnete Baron abschließend tadelnd zu Protokoll.

Pressekontakt:

Klaus-Peter Kaschke, Lic. rer. publ.
Pressestelle der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 711-2063 5639
Klaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de


Original-Content von: AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, übermittelt durch news aktuell

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