
Kurt Wagner (SPÖ): Wiener Gesundheitssystem wird permanent den Anforderungen entsprechend weiterentwickelt
Wien (OTS/SPW-K) – „Es ist weder notwendig irgendwelche Gesundheitsgipfel oder Sondersitzungen einzuberufen noch einen Notstand auszurufen“, sagte der Wiener SPÖ-Gesundheitssprecher Kurt Wagner. Das Wiener Gesundheitssystem orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen in dieser Stadt und werde den Anforderungen entsprechend ständig weiter entwickelt. Die Wiener Gesundheitspolitik stehe nicht still, das Gegenteil sei der Fall, verwies der SPÖ-Gemeinderat auch auf Präsentation der Investitionspläne für das AKH Wien durch Stadtrat Peter Hacker am Freitag. „In den nächsten Jahren werden wir 1,4 Mrd. Euro in das AKH investieren und damit in medizinischen Leistungen auf höchstem Niveau. Die Menschen in dieser Stadt brauchen dafür keine Zusatzversicherungen und müssen auch kein zusätzliches Geld ausgeben.“
Der SPÖ-Mandatar wies auf weitere wichtige Punkte hin, die in den kommenden Monaten bzw. Jahren die Gesundheitsversorgung in der Bundeshauptstadt prägen und verbessern werden: So sind bereits im Frühjahr 36 Primärversorgungseinheiten bis 2025 beschlossen worden, wie auch 400 zusätzliche ÄrztInnen im ambulanten Bereich. In der letzten Sitzung der Gesundheitsplattform beschlossen wurde zudem die Finanzierung für zwei weitere Kindergesundheitszentren. Von besonderer Bedeutung für die Menschen in Wien werden die Erstversorgungsambulanzen sein, die im kommenden Jahr in den Wiener Gemeindespitälern entstehen werden, ist Wagner überzeugt. „Mit den Erstversorgungsambulanzen denken wir in Wien das Gesundheitswesen neu. Diese Ambulanzen werden als Eingangsportale zur Akut- bzw. Erstversorgung in den Spitälern dienen und werden eine wichtige Steuerungsfunktion für die Menschen, die Hilfe in Krankenhäusern suchen, ausüben.“
„Wir gehen in Wien immer wieder neue Wege – nicht nur bei den Erstversorgungsambulanzen, beim Gesundheitstelefon 1450 oder beim Diabetes-Zentrum, das ebenfalls das Erste seiner Art in Österreich sein wird. Dabei legen wir größten Wert darauf, dass die gesamte Versorgungskette auf bestmöglichem Niveau gehalten wird. So sind fast 90 Prozent der 780 Sanitäter der Wiener Berufsrettung als Notfallsanitäter ausgebildet. Ein Wert, den es in Österreich sonst nirgends gibt“, schloss Wagner.
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