
FPÖ – Vilimsky: Krisenmanagement von Parlamentspräsident Sassoli ist lächerlich
Europaparlament ohne tragfähige Vorkehrungen für derartige Krisen
Wien (OTS) – „Bei der derzeitigen Situation eine Plenarsitzung des Europaparlaments in Anwesenheit aller Abgeordneten abhalten zu wollen, ist sicher nicht die beste Idee“, erklärte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament Harald Vilimsky . „Parlamentspräsident Sassoli lässt derzeit abklären, welche Abgeordneten kommende Woche ein Plenum in Brüssel befürworten. Dabei geht heute auch die belgische Hauptstadt in einen Lockdown. Ob und welche Flugverbindungen nach Brüssel es nächste Woche noch geben wird, ist völlig offen“, sagte Vilimsky.
Gerade Sassoli habe sich durch Chaos und Unverantwortlichkeit ausgezeichnet. Die letzte Plenarsitzung sei von Straßburg nach Brüssel verlegt worden. Dort habe es zwar schon Besuchsverbote im Gebäude gegeben, trotzdem habe man aber die Klimaaktivistin Greta Thunberg eingelassen. Außerdem sei die Sitzung dann auf einen Tag verkürzt worden, womit man sich diesen Termin eigentlich gleich hätte sparen können, meinte Vilimsky.
„Dann ist Parlamentspräsident Sassoli in Quarantäne gegangen, weil er völlig unverantwortlich nach Italien gereist war. Er hat das Virus-Risiko völlig ignoriert und unverantwortlich gehandelt. Sein Management dieser Krise ist lächerlich, Sassoli ist rücktrittsreif“, so Vilimsky. Dass das Europaparlament offenbar über keine tragfähigen Krisenpläne verfüge, sei ein schweres Versäumnis.
Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender