
„Eco“ über Corona-Hilfsgelder, gefährdeten Kulturbetrieb und die Frage, warum digitale Geräte eine so kurze Lebensdauer haben
Am 26. März um 22.30 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 26. März 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:
38 Milliarden: Zittern um Hilfsgelder
Seit mehr als einer Woche ist Österreich im Stillstand. Für die Wirtschaft bedeutet das einen enormen Verlust. Selbstständige und Freiberufler/innen trifft es besonders hart: Aufträge brechen von einem Tag auf den anderen weg. Ein gigantisches Hilfspaket soll nun unter die Arme greifen, wenn die Miete nicht bezahlt oder die Schulden nicht beglichen werden können. Das Ziel ist Massenarbeitslosigkeit und den wirtschaftlichen Zusammenbruch Österreichs zu verhindern. Aber wer bekommt wieviel? Und wird das Geld reichen? Bericht: Johannes Ruprecht, Emanuel Liedl, Benedict Feichtner.
Letzter Vorhang: Corona-Krise gefährdet Kulturbetrieb
Kaum eine Sparte wurde von der Corona-Krise so hart getroffen wie der Kulturbetrieb. Die Schließung aller Kultureinrichtungen hat auch dramatische wirtschaftliche Folgen. Denn Österreichs Bühnen, Museen und andere Kulturbetriebe beschäftigen mehr als 100.000 Menschen und erwirtschaften mehr als sechs Milliarden Euro im Jahr. Rund 5.000 Künstler/innen arbeiten als Selbstständige und sind auf unbestimmte Zeit vom kommerziellen Kulturbetrieb mit Publikum ausgeschlossen. Viele Kreative weichen ins Internet aus. Was bedeutet dieser Verlust für die Kulturnation Österreich? Bericht: Werner Jambor.
Schnell veraltet: Warum digitale Geräte eine so kurze Lebensdauer haben
„Geplante Obsoleszenz“ ist ein komplizierter Begriff für einen einfachen Vorwurf: Hersteller von Elektrogeräten würden bewusst Maßnahmen setzen, um die Lebensdauer zu verkürzen und so den Verkauf ankurbeln. Das geht mit digitaler Technik noch viel einfacher. Die Software wird immer langsamer, unsicherer und schließlich nicht mehr unterstützt. Eine logische Konsequenz des technischen Fortschritts – oder der einzige Weg, um in einem gesättigten Markt noch zu wachsen? „Eco“ sucht nach Ursachen für den vorzeitigen Produkttod und nach Alternativen. Bericht: Martin Steiner.
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