RAG-Stiftung kann sich Erhöhung des Anteils an Thyssenkrupp Elevator vorstellen

Düsseldorf (ots) – Trotz der Corona-Krise hält die RAG-Stiftung am Einstieg bei Thyssenkrupp Elevator fest. „Das Wachstum der Metropolen ist ein Megatrend, den auch Corona nicht umkehren wird, und davon profitieren Aufzughersteller“, sagte Stiftungs-Chef Bernd Tönjes der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). „Thyssenkrupp Elevator generiert einen großen Teil seiner Erträge aus dem Servicegeschäft, und das hat sich schon in der großen Finanzkrise 2008 als stabil erwiesen.“

Die RAG-Stiftung kann sich auch eine Erhöhung des Anteils vorstellen: „Sollten Advent und Cinven in ein paar Jahren aussteigen wollen, können wir unseren Anteil ausbauen“, so Tönjes weiter. „Wir können aber auch einen Eigentümerwechsel mitmachen. Klar ist: Wir haben nicht das Portemonnaie, um die Mehrheit zu erwerben.“

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