
FPÖ – Wurm: Schwarz-grüne Zwangsmaßnahmen führen zu Massenarbeitslosigkeit in Tirol
Landeshauptmann Platter führt Tirol in den wirtschaftlichen Untergang
Wien (OTS) – „Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß: Die von Schwarz und Grün auf Bundes- und Landesebene gesetzten Zwangsmaßnahmen gegen die heimische Wirtschaft haben in Tirol zu einer Erhöhung der Arbeitslosenzahlen binnen 14 Tagen von rund 200 Prozent geführt. Das ist schlicht unvorstellbar und eine Katastrophe für das gesamte Land Tirol und seine Bürgerinnen und Bürger. Vorerst beschränkt sich die Explosion der Arbeitslosigkeit vor allem auf Hotellerie und Gastronomie im gesamten Landesgebiet. Gehen die Zwangsmaßnahmen weiter, dann werden weitere zehntausende Arbeitslose in den Sektoren Dienstleistung, Verkehr, Bau und Handel folgen“, so freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm.
„Dazu kommt ein absolut unprofessionelles wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisches Krisenmanagement durch die österreichische Bundesregierung und die Wirtschaftskammer. Durch das ‚Knausern‘ von Kurz, Kogler und Blümel fließen die Gelder für die Kurzarbeit nur schleppend. Jetzt möchte man nach dem ersten budgetären ‚Bauchfleck‘ mit gerade einmal 400 Millionen Euro vor vierzehn Tagen mit einer knappen Milliarde Euro nachbessern. Arbeitsmarktexperten gehen bereits heute davon aus, dass dies nicht reichen wird. Mit solchen ‚Klein-Klein‘-Maßnahmen verunsichert man weiterhin Arbeitnehmer und Unternehmer und veranlasst Wirtschaftsbetriebe dazu, ihre Mitarbeiter zu kündigen. Dass sich hier die Tiroler Landesregierung und die Tiroler Wirtschaftskammer verschweigen, ist ein Skandal. Dazu passt der sogenannte ‚Härtefonds‘, der mit lediglich einer Milliarde gespeist ist und durch seine Richtlinien von vornherein verhindert, dass jene, die es brauchen zu ihren Förderungen kommen“, so Wurm weiter.
„Die Tiroler Wirtschaftskämmerer und Wirtschaftsbündler, angefangen bei Präsident Walser bis hin zu WB-Obmann Hörl, sollen endlich in die Gänge kommen und dringend verhindern, dass die völlig ahnungslose schwarz-grüne Landesregierung den Weg des wirtschaftspolitischen Selbstmords in Tirol fortsetzt“, so Wurm, der dazu aufrief, „dass sich die Wirtschaftsvertreter gegen diese wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen wehren sollen.“
„Liebe Vertreter der Tiroler Wirtschaft, ich appelliere an Euren gesunden Menschenverstand. Seid bitte für die vielen EPU und Kleinstunternehmer, die knapp 92 Prozent der Tiroler Wirtschaft darstellen und derzeit ein behördliches Berufsausübungsverbot zu stemmen haben, da und lasst ihnen jene Unterstützungen zukommen, die unsere Heimat Tirol davor bewahrt, im Sog der Coronavirus-Seuche ökonomisch auf Jahre hinaus ein Schattendasein zu führen“, betonte Wurm.
Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender