FPÖ – Brückl: Endlich Lösung für Schüler ohne mobile Endgeräte

Minister Faßmann sollte sich öfter mit FPÖ-Forderungen auseinandersetzen

Wien (OTS) – „Endlich gibt es eine Lösung für all jene Schüler, denen die Teilnahme am Homelearning mangels mobiler Endgeräte nicht möglich war“, ist der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl erfreut darüber, dass sich Bildungsminister Faßmann schlussendlich doch für eine Umsetzung der freiheitlichen Forderung entschied. „Wir mahnten schon vor Tagen, dass in vielen Haushalten zu wenig Endgeräte zur Verfügung stehen. Oft gibt es nur ein Gerät, das von den Eltern für die Arbeit und von den Kindern für die Schule benötigt wird“, erklärt Brückl und führt weiter aus, dass die Kapazitäten für eine Leihe an alle Betroffenen ausreichen. Insofern sei es gut und richtig, dass der Bund hier einspringt und Notebooks respektive Tablets zur Verfügung stellt.

Brückl wünsche sich, dass sich Minister Faßmann öfter mit den Vorschlägen der Opposition auseinandersetze: „Hätte der Minister unsere Forderungen bezüglich Matura in Betracht gezogen, wäre auch hier schon ein weiteres Problem aus der Welt geschafft. Unser Vorschlag, die diesjährige Zentralmatura auszusetzen und im Sinne der Matura alt den Schulen mehr Autonomie zukommen zu lassen, hätte eine realitätsnahe Lösung garantiert.“ Immerhin wüssten die Schulen um die Situation vor Ort Bescheid und könnten demgemäß eine maßgeschneiderte Matura abhalten, die den regionalen Umständen Rechnung tragen würde. Eine zentrale Reifeprüfung unter den jetzigen Voraussetzungen werde dem Fairnessgedanken nicht gerecht, weil nicht sichergestellt sei, dass auch alle Schüler bestens vorbereitet sind, so Brückl.

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