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Zentralmatura, Berufsorientierung und Ethikunterricht im Schülerinnen- und Schülerparlament

150 Schülervertreterinnen und -vertreter diskutieren ihre Vorschläge für ein besseres Bildungssystem Im Österreichischen Schülerinnen- und Schülerparlament (ÖSIP) setzten sich heute Schülervertreterinnen und -vertreter aus ganz Österreich unter anderem für faire Bedingungen bei der Zentralmatura ein. Weitere Forderungen betrafen eine bessere Vorbereitung auf die Oberstufe, flexiblere Stundenpläne, mehr Berufsorientierung sowie verpflichtenden Ethikunterricht in der Primarstufe für Schülerinnen und Schüler,

Die Parlamentswoche vom 8. bis 12. Juni 2026

Budgetrede, Nationalrat, Ausschüsse, Veranstaltungen Die Regierung präsentiert im Nationalrat kommenden Mittwoch ihre Sparpläne für den Bundeshaushalt und gibt damit den Startschuss für die parlamentarischen Budgetberatungen. Kurz davor nimmt der Budgetausschuss noch das sogenannte Budgetmaßnahmengesetz 2026 in Verhandlung. Davon erhofft sich die Regierung Einsparungen von rund 100 Mio. Ꞓ. Das Parlament feiert 50 Jahre Österreichischer Seniorenrat mit einer Festveranstaltung und ist Gastgeber für das

Wissenschaftsausschuss: Einfachere Zulassung von FH-Studiengängen einstimmig beschlossen

Oppositionsanliegen zur Hochschulthematik und Digitalisierung vertagt Die Vereinfachung der Zulassung von Fachhochschulstudiengängen ist das Ziel eines Gesetzesantrags der Regierungsfraktionen, den der Wissenschaftsausschuss vor zwei Wochen in Begutachtung geschickt hatte. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens befasste sich der Ausschuss in seiner heutigen Sitzung erneut mit der Initiative und genehmigte sie einstimmig. Vertagt wurden hingegen mehrere Oppositionsanträge zur Hochschulthematik,

Bildungsausschuss beschließt Verwaltungsvereinfachungen im Privatschulgesetz

Gemeinsamer Antrag: Minister soll rechtliche Fragen rund um die Verwendung von Telepräsenzsystemen in Schulen klären Wien (PK) - Das in seinen Grundzügen aus dem Jahr 1962 stammende Privatschulgesetz soll den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts angepasst werden. Die von der Regierung dazu vorgelegte Novelle, die heute im Bildungsausschuss mit den Stimmen der Koalitionsparteien sowie der FPÖ beschlossen wurde, soll vor allem für Verwaltungsvereinfachungen und für mehr Rechtssicherheit sorgen, hob der

Nationalrat beschließt Entlastung der Pflichtschulen durch „mittleres Management“

Zusätzliche Gelder in der Höhe von 20 Mio. € für administrativ tätige Lehrkräfte Mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen wurde heute im Nationalrat die Einführung eines "mittleren Managements" an Pflichtschulen beschlossen. Es handelt sich dabei um keine neue Hierarchieebene, vielmehr soll eine bestimmte Anzahl von Lehrkräften administrative Aufgaben übernehmen und - im Gegenzug - ihre Unterrichtstätigkeit reduzieren können. Damit könne auf Basis von pädagogischen Konzepten die Schul- und

Bildungsminister Wiederkehr im Nationalrat: Lehrpläne brauchen tiefgreifende Veränderung

Aktuelle Stunde über Reformen im Bildungssystem Für die heutige Aktuelle Stunde im Nationalrat haben die NEOS den Titel "Zukunftsfittes Bildungssystem - wir stärken Schulen durch mutige Reformschritte und holen die Lehrpläne ins 21. Jahrhundert" gewählt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr warb für eine grundlegende Reform der Lehrpläne und der Ausbildung der Lehrkräfte. Kontrovers diskutiert haben die Abgeordneten insbesondere über die Ankündigung des Bildungsministers, die Lateinstunden zu reduzieren,

Nationalrat beschließt verpflichtende Sommerschule und Absicherung für Ausbau ganztägiger Schulformen

Neue Regelungen für mehr Schulautonomie bei Deutschförderung und flexibleren Einsatz von Mitteln Die Bundesregierung will die Sprachförderung von außerordentlichen Schülerinnen und Schülern verbessern. Mit Sommer 2026 soll daher diese Gruppe gesetzlich verpflichtet werden, an einer Sommerschule mit Deutschunterricht teilzunehmen. Dafür sprachen sich heute im Nationalrat alle Fraktionen außer der FPÖ aus. Die neuen Bestimmungen zur Sommerschule sind Teil eines Schulrechtspakets, das auch eine Reihe von

Bildungsausschuss beschließt verpflichtende Sommerschule und mehr Schulautonomie zur Förderung von Deutschkenntnissen

Mittel für Ausbau ganztägiger Schulformen sollen abgesichert und flexibler abgerufen werden können Um die Deutschkenntnisse von außerordentlichen Schülerinnen und Schülern zu verbessern, sollen diese gesetzlich verpflichtet werden, an einer Sommerschule teilzunehmen. Dafür sprach sich heute der Bildungsausschuss mit den Stimmen aller Fraktionen außer der FPÖ aus. Die Neuerung ist Teil einer Sammelnovelle, die neben der verpflichtenden Sommerschule auch eine Reihe von weiteren Gesetzesänderungen im

FPD-Oberösterreich: Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Freiheitlicher Pressedienst (fpd) - Landesausgabe Oberösterreich Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Medieninhaber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Oberösterreich, Blütenstraße 21/1, 4040 Linz zu 100 Prozent Vertreten durch Landesparteivorstand: LHStv. Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, NAbg. Hermann Brückl, MA, NAbg. DI Gerhard Deimek, NAbg. Rosa Ecker, MBA, Bgm. Mag. Dr. Andreas Rabl, LL.M., StR Dr. Michael Raml, 2. LT-Präs. Sabine Binder, KO LAbg. Vzbgm. Thomas Dim, LAbg. Vzbgm. Ing.

Nationalrat: Kopftuchverbot in Schulen für Mädchen bis 14 Jahren mehrheitlich beschlossen

FPÖ stimmt für die Gesetzesnovelle, Grüne halten diese für nicht verfassungskonform Mehrheitlich stimmte der Nationalrat heute für eine Schulrechtsnovelle, die ein Kopftuchverbot an Schulen gesetzlich verankert. Zum "Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit" wird es demnach Schülerinnen bis zu ihrem 14. Geburtstag untersagt, in der Schule ein Kopftuch zu tragen, das "das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllt". In Kraft treten sollen die Bestimmungen zum Kopftuchverbot mit 1.