WHO weist Kritik der Nähe zu China zurück

Berlin (ots) – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wehrt sich gegen den Vorwurf, eine zu große Nähe zu China zu pflegen.

WHO-Sprecher Christian Lindmeier sagte am Montag im Inforadio vom rbb, „die WHO war immer in der Kritik, wenn es um einzelne Geldgeber geht – egal, wer es ist. In dem Moment, in dem er viel Geld zahlt, hat er einen gewissen Einfluss als Mitgliedsland oder als Privatgeldgeber. Das war immer die Annahme.“

Gerade zu Beginn einer Pandemie „muss natürlich eine starke Nähe gesucht werden, um den Informationsfluss am Anfang zu gewährleisten“, so Lindmeier weiter. China habe früh und schnell wesentliche Erkenntnisse geteilt.

Zuletzt hatten die USA der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, sich zum Sprachrohr Chinas gemacht zu haben.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef/Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de
Ihr Rundfunkbeitrag für gutes Programm.


Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

This website stores cookies on your computer. These cookies are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to to opt-out of any future tracking, a cookie will be setup in your browser to remember this choice for one year.

Accept or Deny