
Mahrer/Schwarz zur illegalen Partyszene: Jahrelanges Wegschauen der Stadt Wien macht Probleme jetzt sichtbar
Fehlende Infrastruktur: Verantwortung liegt bei der Stadtregierung – Auch Bezirk seit Jahren säumig
Wien (OTS) – „Durch das jahrelange Wegschauen der Stadt gibt es jetzt ein akutes Gesundheits-, Sauberkeits- und Sicherheitsproblem, das nun etwa am Donaukanal und am Praterstern sichtbar wird. Die Stadtverantwortlichen waren es nämlich, die am Donaukanal seit Jahren eine ‚konsumfreie‘ Zone geschaffen und zugelassen haben – ohne Infrastruktur, wie etwa WC-Anlagen oder geeignete Müllbehälter“, so VP-Wien Sicherheitssprecher Karl Mahrer, der den Ruf der Umweltstadträtin Sima nach der Polizei deshalb nicht nachvollziehen kann.
Jahrelang habe die Stadt Wien beim illegalen Getränkeverkauf zugeschaut und dadurch erst die Zustände am Donaukanal zugelassen. „Jetzt fehlen die notwendigen Auflagen“, so Mahrer, der festhält:
„Die Polizei ist präsent und arbeitet rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen. Die Defizite in der Planung liegen aber bei der Stadt. Vielleicht wäre es ja doch sinnvoll, alle Verantwortlichen, insbesondere die Gesundheits- und Veranstaltungsbehörden der Stadt sowie die Sicherheitsbehörden an einen Tisch zu bringen, um größere Probleme zu verhindern. Die Initiative ‚Für ein sicheres Wien‘ lehnt politischen Hick-Hack ab und steht für konstruktive Lösungen.“
Für die VP-Leopoldstadt Bezirksparteiobfrau Sabine Schwarz steht fest, dass auch der Bezirk säumig ist und es ein Konzept braucht:
„Wir fordern ein konkretes Konzept für mehr Sicherheit bei diesen Veranstaltungen. Der Bezirk ist gefordert, die Parteien, aber auch die Anrainerinnen und Anrainer einzubeziehen. Es müssen klare Verhältnisse für alle herrschen.“
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