Haltlose Vorwürfe der Grünen Margareten müssen beendet werden

Grüne Furtenbach soll Auftrag als Bezirksrätin ernst nehmen und für Margareten arbeiten

Wien (OTS/SPW) – Die grüne Bezirksrätin Furtenbach könnte sich heute über zahlreiche gestern gefasste Beschlüsse der Margaretner Bezirksvertretung freuen, wie z.B.:

-bessere Beleuchtung im Willi-Frank-Park
-Neugestaltung der Betoninsel in der Ramperstorffergasse -Begrünung von Arbeitergasse und Kohlgasse
-Urban Gardening
-Springbrunnenanlage im Bruno-Kreisky-Park
-Würfeluhr am Siebenbrunnenplatz
-Umwidmung der Rechten Wienzeile 2B, sodass dort ein öffentlicher Park errichtet werden kann
-Verkehrsberuhigungen z.B. in der Nikolsdorfer Gasse, Zentagasse und Ziegelofengasse
-Trinkbrunnen für Bräuhausspitz und Hanna-Gärtner-Park
-Großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren für eine Neugestaltung des Margaretenplatzgrätzls

Stattdessen ergießt sich derzeit eine grüne Schmutzkübelkampagne gegen die SPÖ. So wird behauptet, Ideen der BürgerInnen würden für Wahlkampfzwecke verwendet. Die SPÖ weist diese Behauptung als unrichtig zurück. „Wir arbeiten für die MargaretnerInnen. Das ist unser Job. Anscheinend versteht Furtenbach den Sinn repräsentativer Demokratie nicht, wenn sie der SPÖ vorwirft, nicht jede Idee aus dem Online Forum in einen Antrag gegossen zu haben“, so Walter Fandl, Klubvorsitzender der SPÖ Margareten. Es verhält sich nämlich anders:
Online werden Vorschläge der BürgerInnen mit Logo der Grünen Fraktion versehen.

„Auch die von Furtenbach aufgestellte Behauptung, auf Antrag ihrer Fraktion werde im Hundsturmpark ein Wasserspiel kommen, ist unrichtig. Seit 2015 haben die Grünen Margareten keinen einzigen Antrag zum Hundsturmpark gestellt. Richtig ist: Der aktuelle Umbau geht auf SPÖ-Anträge zurück.“

In der gestrigen Sitzung hat die Fraktion der SPÖ viele Anträge eingebracht und auch zahlreichen Vorschlägen anderer Fraktionen zugestimmt. Wie in der Bezirksvertretung üblich setzen sich die besten Ideen mehrheitlich und oft auch einstimmig durch. Das ist für alle DemokratInnen Normalität. „Wir erwarten uns, dass auch die Grünen Margareten dies akzeptieren“, sagt Walter Fandl abschließend.

(Schluss)

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