Telefonica verpasst Ziel für Netzausbau Ende Juni – jetzt droht Zwangsgeld

Düsseldorf (ots) – Der Mobilfunkkonzern Telefonica Deutschland wird den für Ende Juni vorgeschriebenen Ausbau des LTE-Netzes um 3040 neue Standorte nicht schaffen. Das räumte die Firma in einem Brief an den Beirat der Bundesnetzagentur ein, über den die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (Donnerstag) berichtet. Telefonica bittet in dem Schreiben, vom angedrohten Zwangsgeld verschont zu bleiben. 2005 neue Stationen seien seit Januar freigeschaltet worden. 1151 Stationen seien noch nicht soweit – wegen der Corona-Krise. Sie würden aber bis Ende Juli aktiviert werden, versicherte Telefonica.

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