FSG-Teiber: Wirtschaftsbund soll Beißreflex in der Sozialversicherung abstellen

ÖGK bekommt mit Andreas Huss einen echten Vertreter der Versicherten

Wien (OTS) – „Nachdem über ein Jahr lang die Arbeitgeberseite den Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse gestellt hat, obwohl kein einziger Arbeitgeber in der ÖGK versichert ist, bekommen die Versicherten mit Andreas Huss jetzt einen echten Vertreter an der Spitze. Der Wirtschaftsbund ist aufgerufen, seinen Beißreflex gegen Obmann Huss abzustellen“, kommentiert Barbara Teiber, Vorsitzende der SozialdemokratInnen (FSG) in der ÖGK, die Aussagen von Wirtschaftsbund-Generalsekretär Kurt Egger.++++

„Andreas Huss hat die Folgen der Krankenkassen-Zwangsfusion von Schwarzblau abzufedern und muss überdies die Versäumnisse über eines Jahres Arbeitgeberführung wettmachen. Die Arbeitgeberseite hat sich mit Organigrammen beschäftigt, wir wollen die Versorgung der Bevölkerung verbessern. Der Wirtschaftsbund wäre gut beraten, dem Arbeitnehmerobmann Huss seine Unterstützung im Sinne der Versicherten anzubieten anstatt ein ausgereiftes 7-Punkte-Programm offenbar ohne vorheriger Lektüre abzuqualifizieren“, so Teiber.

Das 7-Punkte-Programm von Arbeitnehmerobmann Andreas Huss sieht unter anderem eine Verbesserung und langfristige Sicherung der hausärztlichen Versorgung, verbesserte Impfprogramme und Maßnahmen zur Stärkung der Kindergesundheit vor. „Es ist völlig unverständlich, dass sich der Wirtschaftsbund reflexartig gegen diese wichtigen Anliegen für die Versicherten stellt“, schließt Teiber.

FSG in der ÖGK
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