Kommentar zu Corona und Kitaschließungen

Stuttgart (ots) – Familien haben keine starke Lobby, niemand der die Stimme erhebt, bevor politische Entscheidungen getroffen werden. Selbst Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) ist nicht Teil des Merkelschen Krisenteams. Dabei haben die Argumente Gewicht, die Eltern-Kind-Lobbyisten anführen könnten: Neben den Rechten des Nachwuchses auf Bildung und soziale Kontakte, sind das auch wirtschaftliche Folgen. Eine Studie im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit ergab: Allein bis Anfang Mai fielen durch die Kita- und Schulschließungen 56 Millionen Arbeitstage von Eltern aus, die Kinder betreuen mussten.

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