
„WELTjournal / WELTjournal +“: „Einmal um die ganze Welt“ und „Inselfieber – Spaniens Tourismus-Wahnsinn“
Am 29. Juli ab 22.30 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Urlaub und Reisen gehört für viele Menschen zu den schönsten Dingen im Leben – in Zeiten von Corona ist Reisen jedoch zur echten Herausforderung geworden. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt dazu am Mittwoch, dem 29. Juli 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Einmal um die ganze Welt“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Inselfieber – Spaniens Tourismus-Wahnsinn“.
WELTjournal: „Einmal um die ganze Welt“
Das „WELTjournal“ zeigt eine Reise, die so wahrscheinlich länger nicht mehr möglich ist: Der Wiener Journalist Jakob Horvat ist noch vor Corona um die Welt gereist, möglichst nachhaltig, mit möglichst geringem Ressourcenverbrauch und möglichst budgetschonend: von Wien per Anhalter nach Portugal, mit dem Segelboot über den Atlantik, durch Südamerika, über Hawaii nach Borneo und Indien. Auf seiner Reise lässt er sich von der Magie der tropischen Natur berühren, macht sich Gedanken über die Auswirkungen von Klimakrise und Umweltverschmutzung und trifft Menschen, die ihn beeindrucken und herausfordern, an seine Grenzen zu gehen.
WELTjournal +: „Inselfieber – Spaniens Tourismus-Wahnsinn“
Mallorca ist auch im Corona-Sommer in den Schlagzeilen: Nachdem Urlauber/innen am „Ballermann“, Mallorcas bekanntester Partymeile, ausgelassen feierten, ohne die Abstandsregeln einzuhalten, wurden die Bars und Pubs wieder geschlossen und die Maskenpflicht verschärft. Vor Corona haben allein auf Mallorca jedes Jahr mehr als zehn Millionen Touristinnen und Touristen Urlaub gemacht, viele von ihnen junge partyhungrige Gäste, die gerne über die Stränge schlagen. „WELTjournal +“ zeigt eine Reportage aus Mallorca und Ibiza aus dem vergangenen Sommer, als Kreuzfahrtschiffe die Luft in den Häfen verpesteten und Tagestouristen die Insel in Scharen besuchten. Tausende Wohnungen wurden jede Saison an Urlaubsgäste vermietet, Wohnraum für Einheimische ist Mangelware, die Mieten stiegen in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozent. Für die Inselbewohner/innen wurde das Leben immer teurer – und der Lärm und Müll am Ballermann ist für die Einheimischen oftmals ein Ärgernis.
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