Wölbitsch/Sperker: Verlegung der Westausfahrt keine Option für Hietzing

Planungen der Stadt bedrohen Lebensqualität im Westen Wiens – Neue Volkspartei lehnt Projekt in der derzeit geplanten Form ab

Wien (OTS) – Die Brückenkonstruktion der Westausfahrt, die derzeit durch den 14. Bezirk verläuft, ist offensichtlich baufällig und soll daher saniert werden. Die Stadt Wien beabsichtigt, die beiden Fahrspuren der Westausfahrt ab der Hütteldorfer Brücke nach der Sanierung dauerhaft auf Hietzinger Seite neben den Franz-Schimon-Park zu verlegen. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für die dort ansässige Hietzinger Bevölkerung. Diese Verlegung ist keine Option“, so Stadtrat und Hietzings Wahlkreis-Spitzenkandidat Markus Wölbitsch empört. Vor allem der damit zunehmende Lärm und die zusätzliche Schadstoffbelastung durch ein Mehr an Verkehr bedrohen die Lebensqualität.

„Wir sprechen uns als Bezirk klar gegen dieses dauerhafte Verlegung aus. Es widerspricht den Anliegen der Anrainerinnen und Anrainern – und das zu Recht!“, so die gf. Bezirksparteiobfrau Johanna Sperker und weiter: „Die Interessen der Bevölkerung und des Bezirks müssen von der rot-grünen Stadtregierung ernst genommen werden. Wir setzen uns gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Silke Kobald für eine Hietzing-verträgliche und zukunftstaugliche Variante ein“, so Sperker weiter, die die Unterstützung der Bürgerpetition, die sich formiert hat, unterstützt.

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