Wölbitsch: Herbert Prohaska bestätigt unsere jahrelange Kritik an Sportstadt Wien

Volles Potential längst nicht ausgeschöpft – Hacker und Ludwig gefordert

Wien (OTS) – „Wien ist nicht die Sportstadt, die sie sein könnte und als Metropole in Europa sein müsste. Dabei leistet Sport gerade für einen Ballungsraum wie Wien Großartiges. Es geht einerseits um Prävention im Bereich Gesundheit, aber auch um Integration und das Erleben von Gemeinschaft“, so VP-Stadtrat Markus Wölbitsch und weiter: „Ich freue mich, dass Sportlegende Herbert Prohaska das in einem Interview mit dem `Standard´ genauso sieht. „So sehr ich Wien liebe, aber Sportstadt ist es keine.“

Damit sich das ändert, fordert die neue Volkspartei Wien eine bessere Infrastruktur, ein breiteres Angebot sowie mehr Förderung für den Breitensport, um diesen zu attraktiveren. Zusätzlich benötigt Wien mehrere Trainings- und Wettbewerbshallen sowie ein modernes Schwimmsportzentrum, um insbesondere Kinder und Jugendliche anzusprechen. Darüber hinaus wird eine Neuregelung der Förderlandschaft, die Entlastung der Vereine durch Abschaffung des „Sportgroschens“ sowie die Aufwertung der Fach- und Dachverbände gefordert. „Damit Wien Sportstadt Nummer 1 werden kann, muss die Basis, also der Breitensport, entsprechend ausgebaut und gefördert werden. Hier sind Stadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig gefordert, endlich ein nachhaltiges Lösungskonzept auf die Beine zu stellen“, so Wölbitsch abschließend, der auch erneut daran erinnert, dass es nach wie vor noch immer keinen Sportstättentwicklungsplan gibt.

Die neue Volkspartei Wien
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