Wiener FPÖ kritisiert Verkehrs- und Planungspolitik der Stadtregierung

Wien (OTS/RK) – Die Seestadt Aspern sei eine „Asphaltwüste“ – so hat Anton Mahdalik, Klubobmann der Freiheitlichen im Wiener Gemeinderat heute, Donnerstag, die Verkehrs- und Planungspolitik der rot-grünen Stadtregierung kritisiert. Bei einem Pressetermin sprach Mahdalik von „Alibiaktionen“ der Stadtplanung. Für die Seestadt brauche es unter anderem ein Grünraumkonzept. Aufgrund der rund 17.000 zusätzlichen Wohnungen, die in den nächsten Jahren in und um Aspern gebaut würden, müsse zudem das Verkehrskonzept „schnell überarbeitet“ werden – denn die Hauptverkehrsadern stünden bereits jetzt „vor dem Kollaps“. Kritik äußerte Mahdalik auch an den diversen „Pop-Up-Radwegen“. Diese würden „nur Stau, Abgase und Lärm produzieren“ und würden von Radfahrerinnen und Radfahrern nicht genutzt werden. Mahdaliks freiheitliche Fraktion im Stadtparlament sei für den Ausbau des Radverkehrs; dieser dürfe jedoch nicht als „Autofahrer-Schikane“ umgesetzt werden. Für ein friedliches Miteinander im Straßenverkehr müssten unter anderem der öffentliche Verkehr ausgebaut und Park&Ride-Anlagen gebaut werden, denn: „Der Großteil der Wienerinnen und Wiener kann nicht alle Wege mit dem Fahrrad zurücklegen“.

Weitere Informationen: Pressestelle der FPÖ Wien, Tel. 01/4000-81746. (Schluss) bon

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
dr@ma53.wien.gv.at
www.wien.gv.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender