
FPÖ – Hafenecker: Mit zweitem Lockdown startet auch Medienkauf-Offensive 2.0 von Schwarz-Grün!
Nach millionenschweren Sonderförderungen sollen weitere sündteure Inseratenschaltungen genehme Berichterstattung zu schwarz-grüner Panik- und Chaospolitik absichern
Wien (OTS) – „Nachdem ÖVP-Kanzler Kurz am Freitag handverlesene Chefredakteure der mit 100 Millionen Euro aus Corona-Sonderförderungen und Inseratenschaltungen beglückten Medien befehlsausgabemäßig und mit Maulkorb über die geplanten Regierungsmaßnahmen noch vor den von den Bürgern gewählten Parlamentariern informiert hat, startet mit dem zweiten Lockdown nun auch der Medienkauf 2.0 von Schwarz-Grün. Mit weiteren Inseraten, sogar auf sündteuren Titelseiten, will sich die Regierung angesichts ihrer völlig chaotischen und dilettantischen Corona-Politik auch in den nächsten Wochen genehme Hofberichterstattung sichern. Leider mit Erfolg, wenn man die eins-zu-eins-Übernahme der panikverbreitenden Regierungspropaganda in den meisten Medien unseres Landes in den letzten Tagen und Wochen betrachtet“, kritisierte heute FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA.
„Gerade in Krisenzeiten dürfen Medien nicht zu Regierungslautsprechern verkommen, sondern müssen jedes staatlich-politische Handeln und dessen Grundlagen kritisch hinterfragen, frei nach der Journalisten-Legende Hanns Joachim Friedrichs, sich mit keiner Sache gemein zu machen, auch nicht mit einer guten. Denn Ziel und Zweck von Journalismus ist es weder, Regierungs-PR nachzubeten, um den Mächtigen zu gefallen, noch einen erzieherischen Auftrag gegenüber den Bürgern auszuüben, sondern reflektierte sowie kritische Berichterstattung zur Meinungsbildung anzubieten! Dass dies zurzeit großteils fast ausschließlich von freien und alternativen Medien betrieben wird, zeigt, wie wichtig diese für den demokratischen Diskurs geworden sind“, betonte Hafenecker.
„Wie schnell und effizient die Abrichtung der Medien durch Kanzler Kurz passiert, konnte gestern bereits anhand der ORF-Sendung ‚Im Zentrum‘ ersichtlich werden. Einerseits war die größte maßnahmenkritische Fraktion im Nationalrat, nämlich die Freiheitliche Partei, nicht geladen und andererseits wurde nicht über die Rechtmäßigkeit der umstrittenen Verordnung diskutiert, sondern nur mehr über den Zeitpunkt des Lockdowns. So spielt es sich in der kruden Medienwelt des Kanzlers ab – Medien als sonderfinanziertes obrigkeitshöriges Sprachrohr und keine kritische Berichterstattung“, erklärte der FPÖ-Mediensprecher.
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